Sprungnavigation:


Inhalt:
Aktuelle Forumeinträge
[Die Gerinnung] Marcourmar absetzen von APR September 03, 2010, 18:20:30
[Zahnmedizin] Suche dringend guten Zahnarzt mit Verständnis für Angstpatienten von APR September 03, 2010, 17:46:38
[Zahnmedizin] Zahnprophylaxe? von APR September 03, 2010, 17:15:44

Der Vorstand der

 besteht zur Zeit aus folgenden Mitgliedern:

 

http://www.inr-austria.at/files/walchshofer.jpg

ULRIKE WALCHSHOFER
- Vorsitzende -
(Linz/OÖ)

„Ich bin Jahrgang 1961. Im April 2003 wurden mir im Krankenhaus in Wels je ein Aorten- und ein Mitralklappenersatz eingesetzt. Habe ich mich zu Anfang gegen künstliche Herzklappen gewehrt, konnte ich seither erleben, wie positiv sich die 'Marcoumar'- Therapie beim Nutzen des Patienten- Selbst- Managements entwickeln kann. Ich genieße die Freiheit, die mir u.a. erlaubt, weiterhin als kfm. Angestellte voll berufstätig zu sein und möchte meine Erfahrungen gern an andere Betroffene weitergeben."

 

http://www.inr-austria.at/files/spitzer.jpg
HEINRICH SPITZER

- stellv. Vorsitzender -

(Golling/Sbg.)

"Ich bin Jahrgang 1942 und war bis zu meiner Pensionierung als kaufmännischer Angestellter, Dekorateur sowie als Filial- und Abteilungsleiter tätig. 1994 wurde bei mir die Stenose einer Aortenklappe diagnostiziert, im Jahr 1998 erfolgte die Operation. Darüber hinaus habe ich permanentes Vorhofflimmern und noch einige altersgemäße Erkrankungen mehr. Dennoch lasse ich mir meine Hobbys nicht vermiesen: malen, basteln, wandern, Gartenarbeit, kochen, fischen, fotografieren, reisen, lesen, organisieren und meinen Hund. Mein Motto lautet: Die Welt ist groß und schön."

 

http://www.inr-austria.at/files/hofer.jpg
RUPERT HOFER
- Finanzreferent -

(Mistelbach/NÖ)

"Ich bin Jahrgang 1955. Im März 1999 wurde mir im Krankenhaus St. Pölten ein Aortenklappen- Ersatz ('Carbo Medics Aortic AP 27" => Doppelflügel mit Conduit) eingesetzt. Meine Erkrankung hat mich mit all jenen Optimisten zusammengeführt, die als 'Marcoumar'- Patienten ebenfalls am Patienten- Selbstmanagement Interesse haben und den Dingen auf den Grund gehen wollen. Der Computer mit all seinen Macken ist für mich eine private Herausforderung. Radfahren, laufen und - wenn es der Schnee bei mir zu Hause im Weinviertel zuläßt - der Skilanglauf sind die Sportarten, denen ich derzeit den Vorzug gebe. Ich möchte Mut machen, das Leben auch unter diesen Umständen genießen und sich über jeden neuen Tag freuen zu können."

 

http://www.inr-austria.at/files/knoll.jpg

GÜNTHER KNOLL
- stellv. Finanzreferent -
(Judenburg/Stmk.)

"Ich wurde im Mai 1941 geboren und hatte im Jahre 1957 - aufgrund meines jugendlichen Leichtsinns - bei einem grippalen Infekt zu spät einen Arzt aufgesucht. Die Folgen waren eine Endokarditis mit Sepsis und ein Jahr (!) Krankenstand. Im Jahre 1977 flammte die Endokarditis wieder auf und man stellte mir die Diagnose „kombiniertes Mitralvitium mit vorwiegender Stenose und Vorhofflimmern“. Da sich meine Leistungsfähigkeit zunehmend verschlechterte (Mitralklappenöffnungsfläche nur mehr 0,9 cm²) unterzog ich mich im Jahre 1991 nach der Herzkatheteruntersuchung einer Herzoperation mit Rekonstruktion der Mitralklappe. Seither bin ich auch Gerinnungspatient (‚Sintrom‘) und führe die Gerinnungskontrollen ab 2004 mit dem CoaguChek im Selbstmanagement durch, wobei ich jedes Quartal einen Arzt aufsuche und keinerlei Probleme habe. In letzter Zeit verschlechterte sich die Funktion der Mitralklappe sowie der Trikuspidalklappe, so daß eine erneuter Eingriff notwendig wurde. Im März 2010 erfolgte die Operation. (Mechanischer Mitralklappenersatz- On- X sowie eine Trikuspidalklappenrekonstruktion mit einem MC Ring 32mm). Es geht mir nach 3 Monaten den Umständen entsprechend bereits wieder sehr gut, so daß ich hoffe, meinem liebsten Hobbys (Wandern und Bergsteigen) bald wieder nachgehen zu können."

   

http://www.inr-austria.at/files/oldenburg.jpg
ANDREAS OLDENBURG
-Sch
riftführer-
(Linz/OÖ)

"Ich bin Jahrgang 1961 und selber kein 'Marcoumar'- Patient. Bedingt durch die Tatsache jedoch, daß meine Lebensgefährtin als Selbstmanagerin dies Medikament nimmt, konnte ich im Laufe der Zeit einen Einblick in die Sinnhaftigkeit dieser Therapieform gewinnen und bin seither davon überzeugt, daß ‚PSM‘ (= Patienten- Selbst- Management) eine sinnvolle Behandlungsform ist, die in viel stärkerem Maße bekannt gemacht werden sollte."

 

http://www.inr-austria.at/files/fanninger.jpg

PETER FANNINGER
- Kontrolle -
(Bischofshofen/Sbg.)

"Ich bin Jahrgang 1943. Seit dem frühesten Jugendalter verwiesen fremdartige Herzgeräusche auf eine Herzklappen- Funktionsstörung. Ich kam bis in die 90er gut zurecht und war bis dahin voll aktiv. Im Jänner 2002 mußte ich mich aber nach stetig verschlechteter Aorten- Stenose der unaufschiebbaren Herzoperation (mechanischer Aortenklappen- Ersatz) stellen. Aus der Narkose erwacht, hatte ich weniger mit dem Herzen als mit der Lunge Probleme. Die unmittelbare Behandlung in der Reha verbesserte die Situation nicht. Ich nahm meine Tätigkeit als Qualitätsmanagement- Verantwortlicher in einem großen metallverarbeitendem Betrieb bald wieder auf. Nach vielen Irrwegen konsultierte ich aus privater Überlegung einen Spezialisten und Lungenfacharzt. Diagnose: 100 % Zwerchfelllähmung rechts, Lungenleistung insgesamt stark reduziert. Eine spezielle Reha- Behandlung war die Folge. Endlich an der richtigen Stelle gelandet, lernte ich mit meinem Lungenproblem umzugehen. Ich weiß nun Bescheid, meine reduzierte Lungenleistung ist erklärt, jedoch unheilbar. Meine sportlichen Aktivitäten sind auf ein Minmimum begrenzt. Trübsalblasen wäre der schlechteste Weg, zumal ich noch vieles tun kann, was Spaß und Freude bereitet. Ich habe immer wieder die 'Nachbarabteilung' der Reha in Erinnerung, wo die Schlaganfälle, die Gelähmten behandelt wurden. Dabei erkenne ich, wie gut es mir im Vergleich doch geht. Speziell in der aktiven Berufszeit, aber auch im Ruhestand war und ist für mich das Selbstmanagement der medikamentösen Behandlung mit 'Marcoumar' von elementarem Vorteil. Es gibt mir das Gefühl, meine Krankheitszustand, mein Schicksal selbst zu lenken und mitwirken zu dürfen - das gibt mir Kraft und Zuversicht !"

 

http://www.inr-austria.at/files/fuschelberger.jpg

SEBASTIAN FUSCHELBERGER
- Kontrolle -
(Bischofshofen/Sbg.)

"Geboren 1943. Nach Schule und Ausbildung war ich bis 2009 in der Bauindustrie im In- und Ausland tätig. Eine - als etwa 40- jähriger hochmotivierter Techniker - übertauchte Grippe führte im Herbst 2003 letztlich zum Einsatz einer künstlichen Aorten- Klappe. Während meines darauf folgenden Rehab- Aufenthaltes in Großgmain wurde ich mit dem Selbstmanagement zur Erreichung meines INR- Zielwertes vertraut gemacht. Nicht zuletzt wurden mir durch die beachtenswerten Vorteile dieser Behandlungs- Methode meine - nun in der Pension noch vermehrten - sportlichen Aktivitäten (wie z.B. Segeltörns im Mittelmeer, Berg- und Skitouren, Langlaufen) auch fern der 'hilfreichen Hand' meines Hausarztes ermöglicht. Erwähnt sei auch, daß fallweise bei mir aufkeimende "Bewegungstiefs" von vier Enkelkindern sowie meinem rastlosen Labrador- Boardercollie- Mix "Bora" prompt und zuverlässig aufgefangen und verjagt werden."

 

http://www.inr-austria.at/files/kr__ttner.jpg

Dr. med. HERMANN KRÜTTNER
- 'ÖASA'- Vorstandsmitglied und ärztlicher Berater der 'INR Austria' -
(Salzburg/Sbg.)

"Gebürtiger Mozart- Städter, vor der Pensionierung insgesamt 22 Jahre als Facharzt für Innere Medizin in der kardiologischen Rehabilitation tätig, davor variable Erfahrungen in der Nuklear- Medizin, der Flug- und Bergrettung, der Höhenmedizin und als praktischer Arzt. Seit der Gründung der ÖASA dort Vorstandsmitglied. Beratendes Vorstandsmitglied der 'INR Austria' ".


Seitenleiste:
Schriftgröße: