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Einladung zum ‘Linzer Patienten- Stammtisch‘


AM FREITAG, DEN 28. APRIL 2017 AB 14:00 UHR

IM „RESTAURANT KÜRNBERGHALLE"

(Limesstraße 8 - 10 , 4060 Leonding).


Wir wollen uns untereinander austauschen, um selber vielleicht ein wenig neuen Mut zu fassen, um anderen Betroffenen Mut zu machen oder neue Perspektiven zu eröffnen. Es soll also wieder einfach ein geselliges Beisammensein werden. Natürlich können und sollen Sie gern auch Ihre Wünsche, Erwartungen und Vorschläge, die Sie an die „INR- Austria" haben, bei dieser Gelegenheit einbringen, um die Arbeit unserer Selbsthilfegruppe aktiv mitzugestalten.

Es geht also wiederum ausschließlich um SIE und IHRE Interessen !

Genau aus diesem Grunde gibt es auch keinen fixen" Start- Termin: Ab 14:00 Uhr erwarten wir Sie in unserem Veranstaltungs- Lokal. Wenn dies für Sie zu früh ist, kommen Sie einfach später - wir sind solange vor Ort wie nötig. Wir freuen uns in jedem Fall auf Sie - egal wann.

Selbstverständlich können und sollen Sie auch gern interessierte Verwandte, Freunde oder Bekannte zu dieser Veranstaltung mitbringen. Ich hoffe auf eine möglichst rege Beteiligung und würde mich sehr freuen, auch Sie an diesem Nachmittag begrüßen zu dürfen.

Bis dahin bin ich

mit freundlichen Grüßen

Ihre

ULRIKE WALCHSHOFER
  
- stv. Vorsitzende -

DIE GESCHICHTE VON MYRTA...

Myrta ist eine junge Frau, die trotz ihrer lebensbegleitenden Antikoagulations- Therapie als Sennerin auf einer Schweizer Alm lebte und dabei die Vorteile des Patienten- Selbstmanagements kennen und schätzen lernte. Ihre Geschichte als kleines Video sehen Sie unter

 https://www.youtube.com/watch?v=MIDXlmUxLAo&t=6s

Die Geschichte wurde erstellt durch die "ISMAAP" und wird weiterverbreitet auf Bitten und mit freundlicher Genehmigung von Christian Schäfer / Düsseldorf ("Die Herzklappe").

Liebe Leser,

die "direkten oralen Antikoagulantien" DOACs, immer noch oft als "neue Medikamente" bezeichnet, verursachen Kosten für die Krankenkassen in Höhe von rund 4 Mio. € jährlich - im Vergleich zu rund 150 000 € bei altbewährten Medikamenten wie "Marcoumar" und "Sintrom". Warum ist das so ? Woher kommt das Gerede um "Gefährdungen" ?

Einen interessanten Beitrag im Rahmen der WDR- Reihe "Die Story" gab es hierzu vor kurzem im TV. Wen es interessiert, der kann sich den Beitrag ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=I3tjvZ_Gg7g
 
 
Seit dem 16. Oktober 2015 gibt es eine neue, sehr interessante Web- Site, auf der die Firma "Roche" viele Informationen und Hinweise rund um das Thema "Patienten- Selbst- Management" auflistet: Was genau ist "PSM", wie funktioniert es, wie kommen betroffene Patienten an Schulung und Ausrüstung, gibt es Einschränkungen bei der Ernährung, wo befindet sich die nächste Schulungsstelle usw. usw.


                                        Diese Web- Site kann unter dem Link

                             http://www.ich-messe-selbst.at


                                                      aufgerufen werden.


Wir empfehlen diese Seite der besonderen Aufmerksamkeit sowohl von Interessenten, Neulingen und "alten Hasen" im Bereich "PSM" !

Liebe Leser,

vor kurzem thematisierte das ARD- Magazin "Plusminus" die sog. "neuen Blutverdünner" (DOAC's). Der Bericht war hinsichtlich Nutzen und Kostenentwicklung dieser Medikamente durchaus kritisch. Für Interessierte haben wir diesen Bericht bearbeitet und online gestellt. Sie finden ihn unter diesem Link:

https://www.youtube.com/watch?v=k7X_EMubTss

Ihr
INR- Austria- Web- Team.

Liebe Leser,

bekanntlich vergütet die "Wiener Gebietskrankenkasse" ja nur bei Patienten mit biologischem oder mechanischem Herzklappenersatz. Leider wird sich dies vermutlich in absehbarer Zeit wohl auch nicht ändern. Die Ablehnung der anderen Indikationen für das Patienten- Selbstmanagement wird seitens der Wiener GKK regelmäßig damit begründet, daß die Infrastruktur in einer Stadt wie Wien mit ihrer hohen Versorgungsdichte Laborkontrollen für Patienten zumutbar macht.

In letzter Zeit nun sind verschiedentlich Fälle vorgekommen, bei denen berufstätigen (!) Patienten der Wiener GKK nach Kontakt mit dem zuständigen Ombudsmann (jakob.pumberger@wgkk.at) die entsprechende Ausrüstung für die Ausübung des PSM bewilligt worden ist. Voraussetzung dafür war die orale Langzeit- Antikoagulation und die aufrechte Berufstätigkeit.

Wir hoffen sehr, daß dies der erste Schritt ist, um ALLEN antikoagulierten Patienten in Österreich PSM als Regelbehandlung zugänglich zu machen !

Liebe Leser !

Auf der Internet- Plattform "netdoktor", auf der Fragen und Antworten zu medizinischen Themen von vielen Net- Usern gestellt und beantwortet werden und die zu den bekanntesten Adressen zu diesem Thema gehört, ist ein INTERVIEW mit der Vorsitzenden der 'INR- Austria', Ulrike Walchshofer, nachzulesen, das vor einiger Zeit entstand. Sie geht in diesem Gespräch auf ihre persönliche Erfahrungen mit 'PSM' und Antikoagulation ein. Wir finden: ein absolut lesenswerter Beitrag ! Sie finden das Interview unter

www.netdoktor.at/eb_adv/roche/blutgerinnung-interview.html

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen !

 

Freundliche Grüße

von Ihrem

'INR- Austria'- Team

Liebe Mitglieder, sehr geehrte Interessenten,

für die Nutzer von „Smartphones" wurden wir auf eine interessante App hingewiesen, die für antikoagulierte Patienten, die „Patienten- Selbst- Management" praktizieren, durchaus interessant ist. Wir empfehlen dieses Produkt hiermit Ihrem Interesse.

Der Hersteller dieser App beschreibt sein Produkt so: „Die Coagu- App ist ein Programm für Patienten, die ihre gerinnungshemmende Behandlung überwachen müssen. Die Anwendung ist für Smartphones mit den Betriebssystemen von iOS (Apple) und Android (Google) angelegt. Einige Patienten messen ihren INR- Wert selbst, andere Patienten gehen dazu regelmäßig zum Arzt. Beide Gruppen werden durch die Coagu- App praktisch angeleitet und unterstützt. Denn einer der großen Vorteile ist, daß die Meßwerte und die Medikamenteneinnahme mit Hilfe der Coagu- App über einen längeren Zeitraum dokumentiert werden. Das ist nicht nur hilfreich für den behandelnden Arzt, sondern auch für einen Facharzt im Ausland, den man eventuell auf einer Reise konsultieren möchte. Er kann sich durch die Coagu- App ganz unkompliziert ein Bild machen. Auch für Notfälle oder bei einer Operation ist es wichtig, wenn sofort über die Blutgerinnungs- Situation des Patienten informiert werden kann. Das händische Ausfüllen eines Patienten- Ausweises wird durch die Nutzung der App überflüssig."

Wichtig bei der Entwicklung der App waren, so der Hersteller, die Benutzerfreundlichkeit und Anwendbarkeit. Die App wurde im Sommer 2013 vom ‚Internationalen Design- Zentrum‘ in Berlin als ‚besonders benutzerfreundliches Produkt‘ anerkannt und auf der ‚Internationalen Funkausstellung‘ (IFA) in Berlin vorgestellt. Die grafische Benutzeroberfläche der ‚Coagu- App‘ kann durch große Schrift und klare Struktur auch von älteren Patienten leicht bedient werden und wird daher sehr gut angenommen. Sie ist gleichsam als eine Art Assistent angelegt, die den Patienten begleitet.

Ein Jahr nach der Erstveröffentlichung steht jetzt ein Update der Software zum Download bereit. Die Version umfaßt alle Funktionen, die von den Nutzern gewünscht wurden. Die Basisversion der App kann kostenlos heruntergeladen werden, die Premium- Version kostet € 4,49. Die App steht in den Sprachen Deutsch, Englisch, Niederländisch, Französisch und Italienisch zur Verfügung, eine spanische Version soll bald folgen.

>>>   Weitere Infos und Download unter http://www.coagu.com

 

ACHTUNG !

Aufgrund von internen Organisations- Umstellungen im Rehab- Zentrum Großgmain sowie der Vielzahl der den dort weilenden Patienten angebotenen, hausinternen Veranstaltungen gibt es hier ab sofort leider KEINE Vortragsveranstaltungen der 'INR- Austria' mehr. Wir bedauern diesen Umstand sehr und sind bemüht, für adäquaten Ersatz zu sorgen. Ob bzw. wann unsere diesbezüglichen Bemühungen von Erfolg gekrönt sind, ist zum ggw. Zeitpunkt noch nicht absehbar. Wir werden Sie über entsprechende Neuigkeiten an dieser Stelle sehr zeitnahe informieren. Bis dahin bleibt uns leider nur, uns beim 'INR- Austria'- Vorstandsmitglied HEINZ SPITZER recht herzlich zu bedanken, der  diese Informationsveranstaltungen bislang mit großem Elan abhielt.
 
 
 
Vielen Dank für Ihr Verständnis !
 

Liebe Nutzer des 'INR- Austria'- Forums !

Ab sofort steht auf unserer Homepage im Bereich "Links" eine detaillierte Anleitung bereit, wie Sie sich als Nutzer in unserem Forum registrieren können. Sie können diese Anleitung entweder direkt auf der Homepage lesen oder sie im pdf- Dateiformat auf Ihren Rechner herunterladen, um sie in aller Ruhe zu lesen oder auch auszudrucken.

Gleichzeitig haben wir die Unterforen "Fragen an den Arzt" und "Psyche" in unserem Forum so umgestellt, daß sie nur noch für registrierte Benutzer des Forums aufgerufen werden können. Dies war u.a. aus Gründen des Datenschutzes der User notwendig geworden. Wir bitten diesbezüglich um Ihr Verständnis.

Mit dem Registrieren in unserem Forum gehen Sie
natürlich keinerlei Verpflichtungen irgendeiner Art ein !

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

'INR- Austria'- Webteam


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