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WILLKOMMEN IM ARCHIV DER "INR AUSTRIA"...

„LINZER STAMMTISCH" am 28.04.2017

Einmal mehr zeigte sich der „Linzer Stammtisch", der am 28.04. im „Restaurant Kürnberghalle" in Leonding bei Linz stattfand, als eine Art familiäres Zusammensein, und dies, obwohl die Teilnehmer auch aus Ried / I. oder Gänserndorf anreisten. Nachdem er schon am frühen Nachmittag begonnen hatte, zog er sich bis in die Abendstunden hinein. Bei manch gepflegtem Getränk wurde über Gott und die Welt geredet, wurden Erfahrungen berichtet und ausgetauscht. Am Ende dieser wieder gelungenen Veranstaltung wurde der Wunsch laut, trotz der manches Mal überschaubaren Beteiligung am Stammtisch in Linz festzuhalten. Diesem Wunsch wird die „INR- Austria" natürlich gern nachkommen, und so findet das nächste dieser Treffen am Freitag, den 07. Juli 2017 ab 14:00 Uhr statt, wiederum im Restaurant „Kürnberghalle" in der Limesstraße 8-10 in 4060 Leonding. Wir hoffen sehr, auch SIE einmal begrüßen zu dürfen und freuen ujns auf Ihren Besuch!

 


 

"WIENER STAMMTISCH" vom 24. März 2017

Ein teilweise sonniger Nachmittag hat offensichtlich den einen oder anderen Interessenten am Stammtisch anstelle ins Versammlungslokal in die freie Natur gelockt.  So war eine eher bescheide Zahl von Interessenten zum geplanten Beginn des ersten Vortrages anwesend.

Herr DI NOWAK hat uns sehr humorvoll eine kurze und knackige Zusammenfassung zur Handhabung des "CoaguChek® XS"- Geräts gebracht. Auch wenn man als Patient das Gerät regelmäßig in der Hand hat, erfährt man immer wieder Interessantes, das scheinbar bisher überhört wurde. Weiters gab es einen kurzen Blick auf das neue "CoaguChek® INRange".

Der kurze, humorvolle Videoclip „Myrta" der "ISMAAP" über den Wert des Selbstmanagements hat die Vortragsreihe beendet.

Im Anschluß daran wurde das Thema „Bridging und Zahnmedizin" diskutiert. Jeder Teilnehmer hatte da so seine eigenen Erlebnisse der besonderen Art beizutragen. Einen Abschluss fand das Thema damit, daß wir als 'INR- Austria' für jeden in der Runde Kopien der bisher geschriebenen Berichte aus den verschieden Auflagen der Zeitschrift „Die Gerinnung" als persönliches Nachschlagewerk und Diskussionshilfe für den Ernstfall weitergeben konnten.Der Herausgeber der "Gerinnung", Herr Christian Schäfer, hat uns als "INR- Austria" freundlicherweise die Rechte zur Vervielfältigung zugestanden. Dafür ein Dankeschön.

Einen herzlichen Dank auch an unser Mitglied der ersten Stunde, Herrn RR Josef Schandl, welcher uns in uneigennütziger Weise einen tollen Seminarraum des "Sportcenter Donaucity" zur Verfügung gestellt hatte und so zum gelungenen Ablauf des Stammtisches beitrug.

 

 

"SALZBURGER STAMMTISCH" vom 17. März 2017

Diese Zusammenkunft von Mitgliedern und Interessierten hätte sich deutlich mehr Beteiligung verdient, und es mag am wunderschönen Vorfrühlingswetter gelegen haben, daß letztlich "nur" 12 Personen dem Vortrag von Frau LÖBERBAUER folgten und auch tatkräftig unterstützten (s. Fotos). Den Teilnehmern wurde vor Augen geführt, wie massiv die Sturz- und Verletzungsgefahr im höheren Lebnensalter ansteigen, wie man aber mit relativ einfachen Mitteln und Maßnahmen einem derartigen Mißgeschick effektiv vorbeugen kann. Es war also einiges zum Mitnehmen andiesem Nachmittag dabei.

Wenn alles "klappt", dann wird der nächste "Salzburger Stammtisch" am 23. Juni stattfinden. Eine Zusage von Herrn Dr. CADAMURO vom Zentral- Lqabor liegt uns bereits vor. Die entsprechende Einladung wird dann zeitnahe ergehen.

 

 
 
 

 

"LINZER STAMMTISCH" vom 27. Jänner 2017

Der „Linzer Stammtisch" vom 27. Jänner war - eigentlich - ein voller Erfolg: Die Teilnehmer hatten ihren Spaß, die Gespräche drehten sich um viele Dinge, angefangen von Urlaubsreisen in ferne Länder über Kochrezepte bis hin zu fachlichen Frage zu „Marcoumar"©. Und am Ende des Nachmittages waren sich alle einig: Dieser Stammtisch muß auch in Zukunft unbedingt fortgeführt werden. Und das wird er: Die nächste Runde gibt es am FREITAG, dem 28. APRIL, wieder ab 14:00 h und natürlich wieder im „RESTAURANT KÜRNBERGHALLE".

Der Grund, warum der nächste Termin schon derart früh feststeht, liegt in dem Wörtchen „eigentlich" am Anfang: der wirklich einzige Wermuts- Tropfen lag am vergangenen Freitag in der Teilnehmerzahl: Gerade einmal 6 Teilnehmer hatten insgesamt ins Versammlungs- Lokal gefunden. Und um jedem, der gerne teilnehmen möchte, die Möglichkeit der Vorausplanung zu geben, wurde dieses Mal alles sehr frühzeitig fixiert. Eine „förmliche" Einladung wird an dieser Stelle bzw. im Forum und natürlich auch wieder schriftlich per Brief dann noch zeitnahe erfolgen. Wir empfehlen allerdings, den Termin schon heute vorzumerken, um dann einige Teilnehmer mehr begrüßen zu können...

19.11.2016 - SALZBURGER ADVENT- STAMMTISCH

Der SALZBURGER STAMMTISCH ging für das Jahr 2016 in die Endrunde - und mehr als 30 Teilnehmer waren zusammengekommen, um gemeinsam den nahen Advent zu feiern. Zunächst erinnerte aber das „INR- Austria"- Vorstandsmitglied Heinrich Spitzer die Anwesenden an das 10- jährige Jubiläum der Selbsthilfegruppe. Davon waren immerhin 8 Jahre begleitet von den regelmäßigen Stammtischen im Bereich Salzburg. Die größten Probleme in dieser Zeit gab es tatsächlich im laufenden Jahr, so fielen z.B. zweimal sehr kurzfristig Referenten aus und auch der geplante Ausflug zum Schafbratel'n mußte aufgrund der geringen Resonanz abgesagt werden - statt der notwendigen 30 Anmeldungen gab es lediglich 17 Interessenten. Leider war damit auch das bis dahin aufgewendete Geld für die Organisation (Einladungen, Telefonate u.v.a.) vergebens ausgegeben, vom Zeitaufwand der Organisatoren ganz abgesehen. Zwischenzeitlich sollte aber jeder, der angemeldet war, sein eingezahltes Geld zurückerhalten haben. Nach diesen zum Teil auch kritischen Anmerkungen begann dann „Gundula vom Attersee" mit ihrem Auftritt, bei dem weniger weihnachtliche Stimmung als vielmehr Gedanken über Winter, Natur und Besinnlichkeit auf dem Programm stand. Der Auftritt traf bei allen Teilnehmern auf offene Ohren - und Herzen ! Natürlich war daran auch wiederum die hervorragende Beköstigung durch Frau Weiser beteiligt.

Für den nächsten Stammtisch am 17. März 2017 steht ein Thema ebenfalls bereits fest, es wird sich alles um „Sturzgefahr im Alter" drehen und darum, wie man derartige Stürze nach Möglichkeit vermeidet.

 

 
 
Teilnehmer des Stammtisches
 
"Gundula vom Attersee" bei ihrem Auftritt
 
Frau Weiser serviert...

 

18.11.2016 - PATIENTENTAG SALZBURG

Der letzte der diesjährigen Patiententage fand am 18. November im „Hotel Mercure" in Salzburg statt. Rund 40 Personen fanden an diesem sonnigen Herbstnachmittag zusammen und sahen als ersten Redner des Tages Heinrich Spitzer, Vorstandsmitglied der „INR- Austria", der in einer kurzen Ansprache daran erinnerte, daß die Selbsthilfegruppe von Gerinnungspatienten in diesem Jahr bereits den 10. Geburtstag feiern konnte. Einen Dank richtete er ebenfalls an die Adresse der Ärztevereinigung ÖASA, die seit 15 Jahren viele selbstorganisierte Schulungsstellen in ganz Österreich eingerichtet hat. Spitzer betonte, daß gerade heute die Geschlossenheit unter den Patienten gefordert sei, um u.a. das Patienten- Selbstmanagement bekannter zu machen und als Standard- Behandlung für antikoagulierte Patienten zu etablieren. Im Anschluß ergriff Dr. Richard Steinacher vom Reha- Zentrum Großgmain das Wort und erinnerte die Zuhörer zunächst an altbekannte Fakten der Anti- Koagulations- Therapie. Dann erwähnte er u.a., daß die Therapie mit bewährten Medikamenten wie "Marcoumar"© usw. in den aktuellen Guide- Lines als Standard- Therapie empfohlen wird, sofern keine außergewöhnlichen Umstände vorliegen. Beim Thema DOACs (direkte orale Antikoagulantien) wurde deutlich, daß diese „neuen" Medikamente neben dem Vorteil des „nicht- mehr- Messen- müssen" auch immer noch Gefahren bergen. So gibt es immer noch kein wirklich wirksames Antidot und die Verwendung bei vorgeschädigter Leber oder Niere ist ohne ausreichende Kontrolle problematisch. Mit einer gut genutzten Fragestunde zu den verschiedensten Themen ging der Patienten- Tag 2016 schließlich zu Ende.

 

 

 

 Besucher des Patienten- Tages

 

 
Heinrich Spitzer bei seinem Vortrag

 

21.10.2016 - GENERALVERSAMMLUNG DER 'INR- AUSTRIA' IN LINZ

Direkt im Anschluß an den Patienten- Tag 2016 fand in den Räumen des „Krankenhaus der barmherzigen Brüder" die ordentliche General- Versammlung 2016 der „INR- Austria" statt. Leider nutzten wieder viel zu wenige unserer Mitglieder die Gelegenheit, über das Geschick unserer Selbsthilfegruppe entscheidend mitzubestimmen. Die Vorsitzende Ulrike WALCHSHOFER zeichnete in ihrer Eröffnungsrede noch einmal kurz die Vereinsgeschichte auf, die mittlerweile im 10. Jahr andauert. Inzwischen gibt es mehr als 400 Mitglieder. Einen nicht unerheblichen Rückgang wurde verzeichnet, als man sich nach fast 10 Jahren entschlossen hatte, den Jahres- Beitrag von € 15,-- auf € 18,-- anzugleichen. Allerdings ist vielleicht auch das Auftreten der „DOAKs" hierfür mit ein Grund oder auch allgemein eine verbreitete Unlust, sich entsprechend zu engagieren. Erfolgreich sind nach wie vor die Stammtische, gerade in Salzburg. Und es gibt natürlich auch Pläne für die Zukunft: Es soll versucht werden, sich speziell an ausgewählte Ärzte zu wenden, um bereits im Vorfeld von medizinischen Eingriffen, die zu einer langfristigen oder dauerhaften Anti- Koagulation führen, die Sensibilität zum Thema zu erhöhen und dadurch vielleicht langfristig Mitglieder zu gewinnen. Auch wird man sich ab sofort an die Verwender von DOAKs wenden, die sich bislang nicht unbedingt von der „INR- Austria" vertreten fühlten. Abschließend teilte Ulrike WALCHSHOFER mit, daß sie nach 10 Jahren als Vorsitzende nunmehr den Punkt erreicht habe, an dem sie den Vorsitz und damit die Verantwortung in andere Hände übergeben möchte und daher für diesen Posten nicht mehr kandidieren werde. Gleichwohl wird sie dem Verein gern an anderer Stelle weiterhin zur Verfügung stehen. Nach einem Kassenbericht, der durchweg erfreulich und ohne jegliche Beanstandung zu verzeichnen war, gab es die turnusgemäßen Neuwahlen, die folgendes Ergebnis brachten:

  • Vorsitzender:   Rupert HOFER
  • Stv. Vorsitzende:   Ulrike WALCHSHOFER
  • Finanzreferentin:   Michaela FLEISCHER
  • Stv. Finanzreferent:   Heinrich SPITZER
  • Schriftführer:   Andreas OLDENBURG
  • Stv. Schriftführerin:   Ulrike WALCHSHOFER
  • Kontrolle:   Rupert STOCK
  • Kontrolle:   Christine WEGMAYR

Der neue Vorsitzende Rupert HOFER dankte in seiner Antritt- Rede für die langjährige und erfolgreiche Arbeit von Ulrike WALCHSHOFER und versicherte, die „INR- Austria" in diesem Sinne auch zukünftig weiterzuführen zu wollen, zumal ihm ja die ehemalige Vorsitzende als Stellvertreterin zur Seite stehe und ihn dabei auch tatkräftig unterstützen werde. Ein Antrag zur Festschreibung des Datenschutzes sowie einer zur Vertretung von DOAC- Verwendern wurden anschließend einstimmig angenommen. Beides wird ab sofort in die Vereins- Statuten aufgenommen. Mit einem Abschieds- Geschenk an Ulrike WALCHSHOFER ging die ordentliche Generalversammlung 2016 der „INR- Austria" dann zu Ende.

 

 

 Der Vorstand der "INR- Austria" nach der Wahl 2016

 

Der neue Vorsitzende Rupert HOFER bei seiner Antritts- Rede

21.10.2016   ---   PATIENTEN- TAG IN LINZ

Der erste der heurigen Patiententage, die gemeinsam von der „ÖASA", der Fa. „ROCHE DIAGNOSTICS" und der „INR- AUSTRIA" veranstaltet werden, fand am 21.10.2016 im Seminar- Zentrum des „Krankenhaus der barmherzigen Brüder" in Linz statt. Rund 140 Interessierte fanden sich an diesem Nachmittag im großen Veranstaltungsraum ein und wurden von Frau Dr. EGGER, Labormedizinerin am „KHBB", herzlich begrüßt. Sie übergab das Wort unmittelbar an Ulrike WALCHSHOFER, die dem Auditorium die „INR- Austria" als Interessenvertretung von langfristig bzw. dauerhaft antikoagulierten Patienten vorstellte. Sie betonte, daß gerade im Hinblick auf eine möglichst exakte Einstellung der Gerinnungswerte das Patienten- Selbst- Management, bei dem der Patient seine Werte selber mißt und die entsprechenden Antikoagulantien auch eigenverantwortlich dosiert, als die optimale Methode der Behandlung anzusehen ist. Leider gibt es nach wie vor unzählige Zuzahlungs- Modelle bei den vielen unterschiedlichen Krankenkassen im Lande. Um die Kostenträger aber von „unserer" Sicht der Dinge zu überzeugen, ist die Gemeinsamkeit der Betroffenen notwendig - und damit die Mitgliedschaft in der „INR- Austria" sinnvoll.

Dem konnte im Anschluß daran auch Frau Dr. EGGER nur zustimmen. In ihrem Vortrag rief sie nochmals die Basis- Informationen des Selbst- Managements ins Gedächtnis und zeigte dann anhand von Diagrammen und Studien- Ergebnissen auf, daß Selbst- Manager gegenüber den Patienten, die regelmäßig einen Arzt für die Messung aufsuchen, deutlich im Vorteil sind, was z.B. die Zeit im therapeutischen Bereich („TTR") oder das Risiko von thrombotischen Ereignissen oder Blutungen angeht. Auch auf die „direkten Antikoagulantien", die bisher sogenannten „neuen Medikamente", ging sie ein. Diese bieten zwar den Vorteil, daß keine regelmäßigen Kontrollen, also auch kein manchmal schmerzhaftes „Stechen", mehr nötig sind. Gleichzeitig birgt dies aber natürlich auch den Nachteil, daß man nicht genau weiß, welchen INR- Wert man nun eigentlich hat. Hinzu kommt, daß durch die kurze Wirkungszeit - ein Vorteil beim Absetzen z.B. vor Operationen - eine sehr regelmäßige Einnahme erforderlich ist, was beim Vergessen einer oder mehrerer Dosen den Nachteil haben kann, daß man sehr schnell sehr weit aus seinem therapeutischen Bereich herausfällt. Auch die immer noch sehr hohen Kosten im Vergleich zu den Standard- Medikamenten wie z.B. „Marcoumar"© oder „Sintrom"© wurden von Frau Dr. EGGER erwähnt: Sie liegen ca. beim 20fachen Wert für eine Tages- Dosis. All dies hat mittlerweile dazu geführt, daß die ärztlichen Guide- Lines, also die Richtlinien für das Handeln, vorsehen, daß eine Umstellung auf die direkten Antikoagulantien nur dann erfolgen sollten, wenn der Patient dies ausdrücklich wünscht oder aber die „herkömmlichen" Medikamente aufgrund von Nebenwirkungen nur sehr schlecht oder gar nicht verträgt. Als Standard- Medikamention wird nach wie vor die „althergebrachte" Verordnung empfohlen. Im Anschluß an ihre Ausführungen gab es die Gelegenheit, Fragen an Frau Dr. EGGER zu richten, wovon auch ausgiebig Gebrauch gemacht wurde. Es gab von Einzelheiten zum Meß- Zeitpunkt über Ernährungs- Infos bis hin zu Fragen nach Schmerzmitteln einen bunten Reigen von persönlichen Fragen, die alle ausgiebig beantwortet wurden. Nach knapp zwei Stunden endete ein erneut sehr erfolgreicher Patienten- Tag, der - so unisono die Aussage von Teilnehmern - unbedingt im nächsten Jahr wieder stattfinden.

 

  Ulrike WALCHSHOFER bei der Vorstellung der "INR- Austria"

                     
 

 Frau Dr. EGGER bei ihrem Vortrag

 

Der gut besuchte Patienten- Tag 2016 in Linz

 

Gast aus Deutschland: Christian SCHÄFER (li.) , Herausgeber der Zeitschrift "Die Gerinnung"

„INR- Austria"- STAMMTISCH am 23.09.2016 in SALZBURG und am 30.09.2016 in LINZ

Mit nur einer Woche Abstand fanden Ende September die „INR- Austria"- Stammtische in Salzburg und Linz statt. Beiden Stammtischen gemein war, daß für diese Veranstaltungen keine Referenten zu einem Thema eingeladen worden waren, sondern das „Programm" allein von den Teilnehmern bestimmt wurde. Auf beiden Veranstaltungen ergaben sich dadurch interessante und intensive Gespräche unter den Teilnehmern, die den Nachmittag nicht nur informativ, sondern auch sehr unterhaltsam gestalteten. Der Gesprächsstoff gestaltete sich vielschichtig und reichte von Erfahrungen mit Marcoumar© und Sintrom© bis hin zu Urlaubs- und Freizeiterlebnissen. Damit bot sich den rd. 15 (Sbg.) bzw. 10 (OÖ) Teilnehmern das, was von einem solchen Beisammensein gemeinhin erwartet wird. Selbstverständlich wird es auch weiterhin derartige Stammtische geben. In Salzburg steht der obligatorische Weihnachts- Stammtisch vermutlich im November auf dem Programm, während in Linz erst im Jänner der nächste Termin ansteht. Zu beiden Veranstaltungen wird natürlich an dieser Stelle zeitnahe eingeladen werden.

 "INR-  Austria" Stammtisch in Salzburg am 23.09.2016

 

 

 "INR- Austria"- Stamtisch in Linz am 30.09.2016

"Linzer Stammtisch" der "INR- Austria" am 08.07.2016

Freitag nachmittag, Sonne, 30°C - für eine Veranstaltung nach Art des Linzer ‚INR- Austria‘- Stammtisches sicherlich nicht die allerbeste Kombination. Dennoch konnte die Vorsitzende der ‚INR- Austria‘, Ulrike Walchshofer, am 8. Juli immerhin noch 6 Interessierte Mitglieder und Interessenten im Restaurant ‚Kürnberghalle‘ in Leonding begrüßen. Wie bereits im März gab es anregende Unterhaltungen genauso wie spannende Schilderungen. Es hat sich damit bestätigt, daß bis zur fixen Etablierung eines Stammtisches für Linz und Umgebung die Form eines „freien Treffens", d.h. also ohne festes Thema oder längeren Vortrag, genau richtig ist. Und bei guter Stimmung dauerte die Zusammenkunft trotz der überschaubaren Zuschauerzahl bis 19:00 Uhr.

Der ‚Linzer Stammtisch‘ wird auf jeden Fall fortgesetzt. Um möglicherweise Interessierten die Planung ein wenig zu erleichtern, hier noch der Termin unseres nächsten Treffens: Es wird wiederum am Freitag nachmittag stattfinden, und zwar am 30. September 2016 um 15:00 Uhr im Restaurant ‚Kürnberghalle‘ in der Limesstraße in Leonding.

Merken Sie sich den Termin am besten bereits jetzt vor ! Eine gesonderte Einladung wird natürlich zeitnahe noch schriftlich ergehen und im „INR- Austria"- Forum und auf unserem Facebook- Account veröffentlicht werden.

 

'Linzer Stammtisch' der 'INR- Austria' am 08.07.2016

 

„Salzburger Stammtisch" der "INR- Austria" am 17.06.2016

Manchmal ist wirklich „der Wurm" drin: Nachdem bereits beim letzten Termin der Referent aus gesundheitlichen Gründen ausfiel, mußte Dr. STEINACHER vom Reha- Zentrum in Großgmain auch diesmal absagen: Eine OP, die bei ihm bereits länger geplant war, wurde ganz kurzfristig anberaumt. Einen adäquaten Ersatz zu finden, war Heinz SPITZER, Vorstandsmitglied der "INR- Austria" und Organisator der Veranstaltung, in der Kürze der Zeit leider nicht mehr möglich, so daß er kurzentschlossen den geplanten Vortrag selber hielt. Die Reaktion war bei den rd. 40 Besuchern der Veranstaltung durchweg positiv. Besonders lobten die Zuhörer die Vermeidung von „Fach- Chinesisch", die zur Verständlichkeit der vorgetragenen Informationen sehr beitrug.

Alle behandelten Themen hier aufzuführen, würde den Rahmen an dieser Stelle sprengen. Wer Interesse an den einzelnen Punkten hat, die bei diesem Stammtisch angesprochen wurden, kann sich aber gern unter „info@inr-austria.at" bei uns melden und erhält diese dann als pdf- Datei zugesendet !

Ein neuerlicher Dank geht an dieser Stelle wiederum an Frau WEISER, die Leiterin des Veranstaltungs- Lokales, die einmal mehr für das Wohlbefinden der Besucher sorgte.

Zum nächsten Stammtisch der „INR- Austria" werden wir wie gewohnt zeitnahe an dieser Stelle einladen.

 

 


 

Linzer Stammtisch der „INR- Austria" am 25.03.2016

„Klein, aber fein" - so kann man den neuerlichen Anlauf beschreiben, auch in Linz einen erfolgreichen „INR- Austria"- Stammtisch zu etablieren. Die Gastgeberin Ulrike Walchshofer, Vorsitzende der „INR- Austria", konnte insgesamt 8 Teilnehmer begrüßen. Das mag wenig scheinen, aber angesichts des Karfreitag- Termins und der tollen Stimmung an diesem Nachmittag kann man durchaus von einem Erfolg sprechen. Bestens gelaunt und hochengagiert wurde diskutiert, es wurden Erfahrungen ausgetauscht und Ratschläge erteilt, kurz: Der Zweck eines solchen Treffens kann als erfüllt angesehen werden. Der Wunsch aller Teilnahmer war eindeutig: eine möglichst baldige Wiederholung ! Und diesem Wunsch wird natürlich gern entsprochen: Am 8. Juli soll es das nächste Treffen dieser Art geben, wieder im Restaurant „Kürnberghalle" in Leonding - und wieder ohne spezielles Thema, eben einfach „nur so". Redestoff wird es auf jeden Fall auch dann genug geben. In diesem Sinne: bis zum nächsten Mal...

Wir werden natürlich noch gesondert zum nächsten Linzer Stammtisch einladen, sowohl hier wie auch in unserem Forum, auf dem „INR- Austria"- Facebook- Account und natürlich auch schriftlich per Post !

Hier noch einige Eindrücke des März- Stammtisches:

 
 
 

Salzburger Stammtisch im März 2016

Am 10.03. fand in Salzburg wiederum ein von mehr als 30 Mitgliedern und Interessenten gut besuchter Stammtisch statt. Leider war der ursprüngliche Referent, Herr Mag. Thomas RUSSEGGER, kurzfristig erkrankt, so daß das Thema "Patienten- Anwaltschaft" auf einen späteren Termin verschoben werden muß, über den wir an dieser Stelle natürlich zeitnahe informieren werden. Für den Augenblick bleibt uns nur, Herrn Mag. RUSSEGGER eine baldige Genesung zu wünschen. Kurzfristig konnte dann Frau Claudia SPITZER die entstandene Termin- Lücke füllen. Sie informierte die Teilnehmer über biologische Ernährung - ein Thema, das gerade in der heutigen Zeit einen breiten Raum einnimmt und mehr und mehr an Interesse und auch an Wichtigkeit gewinnt. Frau SPITZER begnügte sich nicht mit einem "trockenen" Vortrag, sondern untermauerte die vorgetragenen Fakten, Zahlen und Informationen mit zahlreichen, frisch und live zubereiteten Kostproben, die von den Teilnehmern mit Interesse und viel Zustimmung begrüßt und genossen wurden. An dieser Stelle ein großes Kompliment an Frau SPITZER. Ein Dank geht natürlich auch an die wie immer großartige Betreuung durch Frau WEISER, der Leiterin unseres Veranstaltungs- Lokals.

Das ursprüngliche Thema ist natürlich nur - siehe oben - aufgeschoben und keinesfalls aufgehoben.

Dafür, daß nicht alle am ursprünglichen Thema Interessierten rechtzeitig von der Themen- Änderung erfahren haben, dürfen wir uns hiermit recht herzlich entschuldigen ! Wir werden uns natürlich bemühen, ein solches Problem zukünftig zu vermeiden.

 

Hier noch einige Eindrücke des März- Stammtisches:

 

 
 

Salzburger Weihnachts- Stammtisch 2015

Am 28.11. erlebten unsere Mitglieder und Interessenten in Salzburg zum wiederholten Male einen stimmungsvollen und hoch informativen Stammtisch. Die rund 30 Teilnehmer hörten zunächst einen verständlichen und interesssanten Vortrag von Herrn Dr. Uwe HALLER (Salzburg), der Interessantes und Wissenswertes rund um das Thema "Ausdauer und Kraft- Training für Herzpatienten und Senioren" referierte. Unterstützt durch moderne Technik (Beamer etc.) konnten alle Teilnehmer viel Neues mitnehmen. Im geselligen Teil, der sich anschloß, trug u.a. Claudia SPITZER mit Gesang und weihnachtlichen Geschichten zur Unterhaltung bei. Die Leiterin des Veranstaltungsortes, Frau WEISER, tischte gebratene und geselchte Ripperl, Salat und zahlreiche Beilagen auf, die allen ervorragend schmeckten. Leider waren von 31 fix angemeldetetn Teilnehmern nur 19 anwesend, und von diesen waren letztlich nur 3 "entschuldigt" - es wird also im nächsten Jahr einiges anders laufen müssen, damit keine finanziellen Verluste übrig bleiben. Trotz dieses Wermuts- Tropfens war es wieder eine sehr stimmungsvolle Veranstaltung. 

Der nächste "Salzburger Stammtisch" findet am 10. März 2016 um 15:00 Uhr am gewohnten Ort statt. Angefügt noch 2 Bilder des "Weihnachts- Stammtisches"...


 

Patiententage 2015

Die beliebten Patiententage, gemeinsam veranstaltet durch die Ärzteorganisation „ÖASA", die Firma „Roche Diagnostics" und die „INR- Austria", waren auch im heurigen Jahr wieder sehr erfolgreich. Stellvertretend seien hier kurz die Veranstaltungen in Salzburg (ca. 40 Teilnehmer) sowie in Linz (ca. 160 Teilnehmer) aufgeführt. Bei beiden Terminen gab es interessante Fachvorträge von Herrn Dr. Steinacher (Salzburg) bzw. Frau Dr. Egger (Linz), in denen die Besucher über den neuesten Stand im Bereich der Antikoagulation, der notwendigen Medikamente sowie der Therapieformen informiert. Entsprechende Fragen von Patienten wurden kompetent beantwortet. Dasselbe galt für Fragen zum Meß- Equipment der „Selbst- Manager", die durch die anwesenden Vertreter der Fa. „Roche Diagnostics" behandelt werden konnten. Nicht zuletzt konnten Kontakte der Patienten untereinander geknüpft und vertieft werden. Gerade dies ist ja u.U. eine entscheidende Komponente bei Patienten, die durch ihre Krankengeschichte verbunden sind. Auch im kommenden Jahr werden daher wieder Patiententage stattfinden. Über die genauen Termine werden wir an dieser Stelle wieder rechtzeitig informieren.

(Natürlich soll an dieser Stelle auch der Patienten- Tag in GRAZ nicht vergessen werden, auf dem Herr Dr. Gary gewohnt sachkundig und kompetent referierte. Leider konnte in diesem Jahr kein Vertreter der "INR- Austria" in der Steiermark vor Ort sein. Aus diesem Grunde liegen uns z.Zt. weder nähere Informationen noch Fotos zu dieser Veranstaltung vor...)

Hier noch einige Impressionen aus Salzburg...

 

 


 

 

 

 
...sowie aus Linz:
 
 
 
 
 
 
 
 

 

"SALZBURGER STAMMTISCH" am 18.09.2015

Der Stammtisch im September war mit 28 Teilnehmern einmal mehr sehr gut besucht. Die Teilnehmer erfuhren von Mag. Peter WEISER ausführlich, welche Vorteile es bietet, einen Behinderten- Ausweis zu besitzen. Neben den regelmäßig wiederkehrenden  Absetzungsmöglichkeiten bei der jährlichen Steuererklärung beim Finanzamt ergeben sich weitere Vorteile. So gibt es Ermäßigungen bei öffentlichen Verkehrsmitteln, in Theater, Kinos und bei Konzerten, aber z.B. auch bei der Maut der Großglockner- Hochalpenstraße und noch anderes mehr. Der Ausweis wird in der Regel schriftlich bei der PVA beantragt, man sollte dabei gleich möglichst aktuelle, vollzählige Arztbefunde und andere Unterlagen mitsenden. Nach einer gesonderten ärztlichen Untersuchung wird über die Erteilung und den Grad der Behinderung entschieden. Die endgültige Vergabe kann u.U. mehr als 3 Monate dauern. Heilbehelfe für Behinderte (Rollstühle, Sehhilfen, orthopädische Hilfen etc.pp.) sind ggf. gesondert zu beantragen. Man sieht, daß sich ein gewisser Aufwand bei der Antragstellung durchaus lohnt. Mit der Beantwortung der verschiedensten Fragen zu diesem Thema und bei Speis und Trank klang dieser Stammtisch harmonisch aus.

 

 

 


"SALZBURGER STAMMTISCH" am 10.04.2015

Zum „Salzburger Stammtisch" konnten wir dieses Mal 25 Teilnehmer in den Räumen der Volkshilfe begrüßen. In Vertretung von Herrn Mag. Windhager, der leider kurzfristig verhindert war, referierte Frau Mag. Ursula Maier als zertifizierte Nährstoffexpertin zu den Themen „Arzneimittel rund um die Blutgerinnung" sowie "Mikro- Nährstoffe", wie sich diese aus der Sicht des Apothekers darstellen. Der sehr ausführliche und interessante Vortrag wurde unterstützt durch den Einsatz von Overhead- Projektor und Flipchart. Wozu dient die Blutgerinnung ? Welche Medikamente bewirken was ? Was sind die Vor- und Nachteile der sog. „neuen" Medikamente ? Wozu dient „Bridging" und wie wird es sinnvoll eingesetzt ? Wie können Mikro- Nährstoffe den Patienten bei seiner Behandlung wirksam unterstützen ? All diese Fragen wurden durch Frau Mag. Maier ausführlich und verständlich beantwortet. Die dennoch aufgetretenen Fragen wurden durch sie ebenfalls sehr kompetent beantwortet. Zum Abschluß der Veranstaltung wurden durch den Veranstalter, Herrn Roman Beimpold vom Vorstand der „INR- Austria", noch die neuen Medikamenten- Checklisten der SGKK vorgestellt und ein Auszug der TV- Sendung „marktcheck" (SWR) zu Vorteilen und Risiken der „neuen" Medikamente gezeigt. Alles in allem wieder eine sehr gelungene Veranstaltung, was an der Stimmung der Teilnehmer durchaus abzulesen war.

Wie immer kümmerte sich Frau Weiser von der Volkshilfe in herausragender Weise um das leibliche Wohl der Teilnehmer. An dieser Stelle dafür ein ganz besonders herzliches Dankeschön !

Der nächste Stammtisch findet an gleicher Stelle am 12. Juni 2015 um 15:00 h statt. Das Thema dann: „Der Placebo- Effekt - was kann ich dazu beitragen ?" Wir würden uns sehr freuen, Sie auch zu dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

 

 
 
 
 

 

"SALZBURGER STAMMTISCH" am 29.11.2014

Wie es bereits „Tradition" geworden ist, so war auch in diesem Jahr der „letzte" Salzburger Stammtisch ein vorweihnachtlich besinnt gestimmter. Leider war der geladene Redner Dr. Uwe Haller (Großgmain) kurzfristig verhindert, so daß der Vortrag zum Thema „Krafttraining bei Herzpatienten" auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden muß. Das tat der Stimmung der rd. 30 Teilnehmer jedoch keinen Abbruch, da dem Thema „Advent" dadurch ein größerer Raum gewidmet werden konnte. Eine schnell engagierte Poetin, die zusammen mit Claudia Spitzer die Runde eine gute Stunde lang mit Musik, Gedichten und Geschichten rund um die Weihnacht unterhielt, war ein guter Auftakt. Das Buffet, wieder liebevoll und aufwendig von Frau Weiser zubereitet, rundete den geselligen Nachmittag, bei dem die Stimmung ausgezeichnet war, wohlausgewogen ab. Natürlich gibt es auch im Jahre 2015 wieder mehrere „Salzburger Stammtische".

Für heuer wünschen die Organisatoren dieser Veranstaltungen allen Mitgliedern, Interessierten und Freunden eine frohe Weihnacht sowie einen guten Rutsch und ein erfolgreiches Jahr 2015 !  

 

 
 
 
 
 
 

„INR- AUSTRIA"- GENERALVERSAMMLUNG in LINZ am 31.10.2014

Die turnusmäßige Generalversammlung 2014 der „INR- Austria" zur Neuwahl des Vorstands fand im Anschluß an den Patiententag im Seminarzentrum des „Krankenhaus der barmherzigen Brüder" in Linz statt. Bedauerlicherweise waren es wiederum nur wenige Mitglieder, die den Weg zu dieser Veranstaltung fanden. Nachdem die Vorsitzende die Versammlung eine halbe Stunde vertagt hatte, war dennoch die Beschlußfähigkeit gegeben. Ulrike Walchshofer begrüßte die Mitglieder und gab einen kurzen Bericht über das abgelaufene Geschäftsjahr. So wurde zum wiederholten Male versucht, über Kontakt zum Gesundheitsministerium einen Einfluß auf die Politik zu nehmen, um das Patienten- Selbstmanagement (PSM) nun endlich als Standardbehandlung bei der Notwendigkeit einer lebenslangen Antikoagulation durchzusetzen. Leider sind die Reaktionen aus dem Ministerium bislang - vorsichtig ausgedrückt - sehr zurückhaltend. Auch die Etablierung eines Patienten- Stammtisches in Linz kommt nur langsam voran. Besser sieht es da in Salzburg aus, wie der stv. Vorsitzende Heinrich Spitzer vermelden konnte: Im heurigen Jahr gab es bis dato 3 Stammtische, bei denen diverse Redner über die verschiedensten Themen referierten. Im Mittel konnten dabei ca. 40 Teilnehmer verzeichnet werden. Auch die Vorsprache beim Chef der Salzburger Chefärzte war ein Erfolg, konnte er doch das Interesse am Thema „PSM" vertiefen. Desgleichen war die Teilnahme der „INR- Austria" beim Salzburger „Lungen- Kongreß" positiv zu verzeichnen, da auch hier ein reger Austausch mit den involvierten Ärzten stattfand. Hieran anschließend hatte der Kassier das Wort. Mit einem Gesamtkassabestand von rd. 16.000 € ist die „INR- Austria" ggw. gut aufgestellt, wobei aber zu  bedenken ist, daß eine einzige Aussendung von Einladungen etc. mit rd. 2.000 € zu Buche schlägt. Die Kassen- Kontrolleure konnten die Fehlerlosigkeit der Kassenführung bestätigen, so  daß die Versammlung dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilte. Nachdem Peter Kloibensteiner von der Fa. Roche Diagnostics auf entsprechende Bitten die Versammlungsleitung als Wahlvorstand übernahm, kam es zur Neuwahl des Vorstandes. Hier gab es als einzigen Vorschlag einen Wahlvorschlag, den der alte Vorstand unterstütze. In einer Blockwahl wurde dieser ohne Gegenstimmen bei einigen Enthaltungen gebilligt. Und so setzt sich der neue Vorstand zusammen:

Ulrike Walchshofer (Linz)            =>   Vorsitzende
Rupert Hofer (Mistelbach)            =>   stv. Vorsitzender
Michaela Fleischer (Linz)             =>   Finanzreferentin
Heinrich Spitzer (Golling)             =>   stv. Finanzreferent
Andreas Oldenburg (Linz)           =>   Schriftführer
Rupert Hofer (Mistelbach)            =>   stv. Schriftführer   
Roman Beimpold (Salzburg)        =>   Finanzkontrolle
Rupert Stock (Bischofshofen)      =>   Finanzkontrolle

Nachdem die alte und neue Vorsitzende Ulrike Walchshofer die Sitzungsleitung wieder übernommen hatte, dankte sie dem Wahlvorstand und ganz besonders den beiden ausgeschiedenen Vorstandskollegen Peter Fanninger und Sebastian Fuschlberger (beide Bischofshofen), die sich beide aus persönlichen Gründen nicht mehr zur Wahl gestellt hatten. Da keine Anträge vorlagen, kam man gleich zu den Aussichten für das kommende Geschäftsjahr. Auf der ÖASA- Tagung im November soll die Zusammenarbeit mit den in der ÖASA zusammengeschlossenen Ärzten und Schulungsstellen noch weiter intensiviert werden. Ebenso soll versucht werden, weiter mit dem Gesundheitsministerium in Kontakt zu treten, um unsere Ziele dort eindringlich zu verdeutlichen und nach Möglichkeit umzusetzen. Für den 29. November ist für den Salzburger Weihnachts- Stammtisch eingeladen. Dort wird Dr. Haller über „Krafttraining für Herzpatienten" referieren. Für weihnachtliche Stimmung werden ein entsprechendes Buffet und musikalische Einlagen sorgen.  Der folgende Stammtisch, dann bereits in 2015, ist für Ende Februar / Anfang März in Aussicht genommen. Am Ende der Versammlung wurde nochmals für die Arbeit der beiden ausgeschiedenen Vorstandskollegen gedankt. Beide erhielten als Dank und Anerkennung einen „INR- Austria"- Krug, um auch zukünftig immer an die „INR- Austria" erinnert zu werden.

von links nach rechts:
Rupert STOCK, Roman BEIMPOLD, Ulrike WALCHSHOFER, Heinrich SPITZER,
Michaela FLEISCHER, Andreas OLDENBURG, Rupert HOFER

PATIENTEN- TAG von "ÖASA", Fa. "ROCHE" und "INR- AUSTRIA" in LINZ

Der diesjährige Patienten- Tag in Linz, gemeinsam veranstaltet von der Ärzte- Vereinigung „ÖASA", der Firma „Roche Diagnostics" und der „INR- Austria" fand wieder im Seminar- Zentrum des „Krankenhaus der barmherzigen Brüder" statt, das für derartige Veranstaltungen die besten Voraussetzungen bietet. Und wieder nutzten fast 200 Patienten die Gelegenheit, sich über Antikoagulation im Allgemeinen und Patienten- Selbstmanagement im Besonderen informieren zu lassen. Den Anfang machte die Vorsitzende der „INR- Austria", Ulrike Walchshofer, die die Selbsthilfegruppe antikoagulierter Patienten vorstellte und eindringlich deutlich machte, daß das Patienten- Selbstmanagement (PSM) zurzeit das Optimum der Behandlung darstellt. Je mehr Betroffene sich organisieren, desto leichter wird es sein, Forderungen wie z.B. einheitliche Kostenübernahme durch die verschiedenen Krankenkassen durchzusetzen. Im Anschluß daran sprach der Linzer Labormediziner Dr. Benjamin Dieplinger über die Vorteile des PSM gegenüber der konventionellen Therapie (monatliche Messung und Dosisbestimmung beim niedergelassenen Mediziner). Er kam auch auf die „neuen" Gerinnungshemmer zu sprechen, die mittlerweile als „DOAC" („Direkte orale Antikoagulantien") bezeichnet werden. Sie haben in bestimmten Fällen durchaus Vorteile, weil z.B. kein „Monitoring", also keine ständige Überwachung des INR, notwendig ist. Negativ zu bewerten sind auch heute noch das Nichtvorhandensein eines Antidots (Gegenmittel) wie z.B. Vitamin K bei Phenprocomon („Marcoumar"©) oder auch der vergleichsweise hohe Preis der Tagesdosen. Immer noch gilt: Ein gut eingestellter Marcoumar©- Patient, der mit seiner Therapie gute INR- Werte aufweist und auch ansonsten keine Probleme mit seiner Therapie hat, sollte nicht auf DOAC umgestellt werden. In der anschließenden Fragestunde nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit, sich ihre Fragen zu den verschiedensten Fragen rund um die Antikoagulation beantworten zu lassen.

 

 

 

 

 

'ISMAAP'- Tagung vom 9. bis 12. Oktober 2014 in Berlin:

Auf der diesjährigen Tagung der europäischen Vereinigung der Selbsthilfegruppen von oral antikoagulierten Patienten „ISMAAP" (= „International Self- Monitoring Association of Anticoagulated Patients") in Berlin war natürlich auch wieder die „INR- Austria" als Teilnehmer dabei. Im Rahmen der Vorträge von Ärzten und Patienten zum Thema „Wie kann die Mitarbeit der Patienten bei ihrer Therapie verbessert werden, um eine höhere Zeit im therapeutischen Bereich zu gewährleisten ?" hat die „INR- Austria" den folgenden Vortag gehalten:

 

>>> How to improve patient compliance and medication adherence for a better TTR ("time in therapeutic range") from patient´s and physician´s point of view.


An improved compliance depends in most of the cases on various factors like environment, living conditions and a lot more. In our opinion the performance of the patients could also be improved by the attitude of the physicians. Unfortunately there are still hospitals and rehabs, where physician are unexperienced in the way they handle anticoagulants. Due to this lack of experience, these physicians treat the patient and his / her therapy with too high caution. This could also lead to a false treatment, which is often, due to his own knowledge, recognized by the patient on PSM. I guess it is clear, that such approaches lead to a difficult relationship and to an impaired cooperation. Unfortunately this could be the point, where patients themselves will not be very accessible for the physician. In the following two cases I want to share some practical experiences with you:

1) Two physicians start to discuss in front of a patient, how to adopt the heparin therapy to a warfarin treatment. One physician explains, that he can remember the "3-2-1- rule". As a consequence the other physician suggests taking five pills immediately.

2) During a rehab a patient on PSM is encouraged to perform the test on a different method and to follow the dosing instructions told by his physicians. While he also performs tests by himself, he finds out, that the INR value varies significantly between the two methods.

Furthermore the dosage is adopted by the results of the rehab's method. After long discussions, that end with a signature under a declaration, the patient is allowed to perform the familiar and successful own method, which is PSM. Unfortunately such experiences often lead to mistrust and discomfort of the patient. However, there are also positive examples, where physicians let the patient himself perform the test and adopt the dosage. This could often be seen at dentists. In my opinion THIS is the key to motivate patients to collaborate and to show self-determination. The next generation of physicians will be better educated in regards of anticoagulants and will suggest PSM to even more patients. And this should be the answer to my previous question: The collaboration of well- educated physicians and dedicated, well- trained patients will lead to a higher "TTR". Our association is very proud to be partner of these patients and to improve their overall situation. <<<

Die deutsche Übersetzung lautet:

>>> Wie kann man - aus Sicht von Patienten und von Ärzten - die Patienten- Mitarbeit und die Einhaltung der Medikamenten- Dosen durch die Patienten für eine bessere „Zeit im therapeutischen Bereich" (TTR) verbessern ?


Eine Verbesserung der Compliance ist selbstverständlich von vielen Faktoren wie persönlichem Umfeld, Lebensumständen, Tagesform usw. abhängig. Nach unserer Meinung könnte eine Verbesserung der Mitarbeit der Patienten bei ihrer Therapie aber auch in hohem Maße von einer Veränderung in der grundsätzlichen Einstellung der behandelnden Ärzte abhängig sein. Leider trifft man auch heute noch z.B. in Krankenhäusern und Kuranstalten zu oft auf Mediziner, die im Umgang mit der Anti- Koagulations- Therapie unerfahren sind. Aus dieser Unerfahrenheit entsteht dann eine Vorsichts- Haltung, die der persönlichen Erfahrung des Patienten im Umgang mit seiner Erkrankung und seiner Therapie widerspricht. Da kann es dann schon einmal passieren, daß der Gerinnungs- Wert falsch eingeschätzt wird. Die entsprechende Medikation erscheint dem gut informierten Patienten darum falsch. Das wiederum ist die beste Methode, um das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient nachhaltig zu stören. Daß das dann wiederum keine gute Voraussetzung für eine Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient ist - das dürfte jedem klar sein. Und genau das ist dann der Moment, in dem der Patient nur mehr seine Vorstellungen umsetzen will, ohne etwas auf Anordnungen des Arztes zu geben. Ich gebe Ihnen hier nur zwei kurze Negativ- Beispiele aus dem „wahren Leben":

1) Im Krankenhaus diskutieren Ärzte bei der Visite am Bett eines Patienten, wie nach einer Operation am besten von „Heparin" wieder auf „Marcoumar" umgestellt werden soll. Ein Arzt meint, sich an die „3-2-1"- Regel erinnern zu können. Der verantwortliche Arzt erklärt, dann könne der Patient ja auch gleich 5 Tabletten auf einmal einnehmen, um wieder den notwendigen INR- Wert zu erreichen.

2) Bei einem Reha- Aufenthalt wird einem selbst messenden Patienten erklärt, daß die Messung des INR- Wertes und die Dosierung der Anti- Koagulantien ausschließlich Sache der Ärzte seien. Der gemessene INR- Wert weicht stark vom selbst gemessenen Wert ab, die Dosierung von „Marcoumar" fällt entsprechend abweichend aus und würde zu einem stark erniedrigten Wert führen. Erst nach massivem Widerspruch, langen Diskussionen und dem Unterzeichnen einer Erklärung, für mögliche negative Folgen selbst verantwortlich zu sein, wird dem Patienten das gewohnte und bewährte PSM zugestanden.

Derartige Vorfälle sind natürlich nicht dazu geeignet, das gegenseitige Vertrauen von Arzt und Patient zu festigen. Und es gibt natürlich auch Gegenbeispiele von Ärzten, die der Erfahrung des Patienten im Umgang mit seiner Erkrankung und seiner Therapie vertrauen und das Einstellen des „INR- Wertes z.B. vor zahnmedizinischen Eingriffen vollständig dem Patienten überlassen. Nur auf dieser Vertrauens- Basis aber ist es letztlich möglich, den Patienten zu einer geeigneten Mitarbeit bei seiner Anti- Koagulations- Therapie zu bringen. Die nachrückende Generation der Ärzte bringt ein größeres Wissen um die Antikoagulation mit, ebenso wie der engagierte Patient. Und dies ist letztlich auch eine wichtige Antwort auf die eingangs gestellte Frage: Ein vertrauensvolles Miteinander von gut informierten Ärzten und gut geschulten Patienten führt nach unserer Meinung beinahe zwangsläufig zu einer verbesserten TTR- Rate. Die „INR- Austria" steht auf der Patienten- Seite hierzu bereit und konnte schon einiges bewegen, wenn auch noch einiges zu tun bleibt. <<<

 

Zum Abschluß der dreitägigen Konferenz entstand das folgende Bild mit dem Gastgeber Christian Schäfer und Teilnehmern aus vielen europäischen Ländern sowie aus den USA :

 

 

 

SALZBURGER STAMMTISCH DER 'INR- AUSTRIA' AM 26.09.2014

Auch dieser Stammtisch war mit mehr als 35 Teilnehmern wieder hervorragend besucht. Dies lag vermutlich auch am interessanten Thema „ELGA" (= elektronische Gesundheits- Akte), das seit längerer Zeit die Meinungen spaltet. So nützlich es für die eine Seite ist, daß aktuelle Behandlungsdaten und Medikationen elektronisch auf der e- Card verzeichnet sind, so sehr stehen dem Bedenken der Datenschützer gegenüber. Genauere Erklärungen gab es dazu von Mag. Hans Peter Lacher von der GKK Salzburg, der alle Punkte durchleuchtete und ausführlich erklärte. Und auch die anschließende Frage- und Antwort- Runde lieferte eine klare Antwort auf die Frage „ELGA - oder nicht ?", die da lautete: Es kommt auf jeden selber an ! Sicher scheint, daß medizinische Daten und Diagnosen nicht an z.B. Amtsärzte oder betriebsärztliche Dienste weitergeleitet werden. Sicher scheint zu sein, daß notwendige Medikamente erkennbar sind und so doppelte Verschreibungen vermeiden werden. Nur: genaueres ist momentan nicht zu sagen. So bleibt es jedem selber überlassen, ob er „ELGA" nutzt oder sich von diesem Projekt abmeldet.

Ein Dank wiederum an Frau Weiser, die den Nachmittag in gewohnter Weise kulinarisch begleitete.

 

SALZBURGER STAMMTISCH DER 'INR- AUSTRIA' AM 27.06.2014

Der Juni- Stammtisch der „INR- Austria" in Salzburg war diesmal mit etwas mehr als 20 Teilnehmern eher schwächer besetzt. War dies dem relativ späten Termin oder aber dem schönen Wetter geschuldet ? Diese Frage läßt sich wohl nicht eindeutig beantworten. Wer den Termin versäumte, der hat auf alle Fälle einen interessanten Reisebericht aus einem interessanten Land versäumt, denn Thailand ist weit mehr als jenes Klischee, das in unseren Breiten so oft verbreitet wird. Wirklich sehenswert ist sowohl das geschäftige Treiben in den Städten, aber auch die Ruhe in den eher „versteckten" Winkeln. Und wirklich erlebenswert ist die Gastfreundschaft der Bevölkerung. Der stellv. Vorsitzende der „INR- Austria", Heinz Spitzer, zeigte dies sehr deutlich anhand des sehens- und hörenswerten Vortrages über seinen mehrmonatigen Aufenthalt in Thailand, den er mit teilweise sehr persönlichen Schnappschüssen bebilderte. Alles in allem war es wieder einmal ein sehr gelungener Nachmittag in Salzburg.

Der nächste Salzburger Stammtisch der „INR- Austria" findet am 26. September, wieder um 15:00 h in den Räumen der Volkshilfe Itzling statt. Die Einladung können Sie bereits jetzt unter „Neues & Termine", in unserem Forum und auf unserer Facebook- Seite einsehen, sie wird aber wie immer auch noch rechtzeitig als Brief zugestellt.

LINZER STAMMTISCH DER 'INR- AUSTRIA' AM 11.04.2014

Der Linzer Stammtisch der „INR- Austria" fand am 11. April im Restaurant „Kürnberghalle" in Leonding statt. Ulrike Walchshofer hatte als Referentin des Nachmittages die Sport- Wissenschafterin Frau MMag. Sabine Köglberger vom ambulanten kardiologischen Rehabilitationszentrum ‚Cardiomed‘ in Linz gewinnen können, die einen Vortrag zum Thema „Körperliches Training - Schritt für Schritt zu einer höheren Lebensqualität" hielt. Sie zeigte auf, daß schon kleine Dinge, die man für seinen Körper tun kann, sich positiv auf das tägliche Leben auswirken. So sollte man nach Möglichkeit die Stiege dem Lift vorziehen, das Auto ruhig einmal stehenlassen und Wege zu Fuß erledigen, auf dem Parkplatz des Einkaufszentrums sein Fahrzeug vielleicht einmal weiter weg vom Eingang abstellen (wo man leichter einen Stellplatz findet und einen Fußweg tätigen kann) und sich allgemein im täglichen Leben viel mehr darauf besinnen, daß es nicht immer technische Hilfsmittel wie Rolltreppen etc. sein müssen. Die leider nur 15 Teilnehmer waren von diesen Thesen sehr angetan, und manch einer wird sein Leben vermutlich ein wenig in die aufgezeigte Richtung ändern. Zum Abschluß der Veranstaltung ergaben sich dann noch mannigfaltige Gespräche unter den Teilnehmern, sodaß  die „INR- Austria"- Stammtische auch in Linz nach Möglichkeit fortgesetzt werden sollen.

 

 

 

SALZBURGER STAMMTISCH DER ‚INR- AUSTRIA‘ AM 21.03.2014

Bei herrlichem Frühlingswetter versammelten sich am 21.03. mehr als 40 Mitglieder und Interessenten zum „Salzburger Stammtisch" der ‚INR- Austria‘. Herr Dr. Steinacher vom Reha- Zentrum Großgmain referierte das Thema „Neues zum Thema Antikoagulation" und legte hier den Schwerpunkt auf die sog. „neuen Medikamente". Die Verunsicherung, die kurz nach der Markteinführung dieser Drogen herrschte, weicht mittlerweile einer gewissen Aufklärung, da mittlerweile durchaus aufschlußreiche Statistiken zu ihnen vorliegen. Wer diese aufmerksam studiert, der kommt zum Schluß: Wer das Patienten- Selbstmanagement beherrscht und den INR- Zielbereich in mind. 80 % der Messungen erreicht, der ist gut beraten, seine Medikamente beizubehalten und nicht zu wechseln. Man sollte auf jeden Fall das Gespräch mit seinem Hausarzt suchen und sich beim Wunsch nach einem Wechsel dort beraten lassen. Denn auch die Nachteile der „neuen" Wirkstoffe liegen deutlich vor Augen: Die wesentlich höheren Kosten pro Einzeldosis kommen hier genauso zum Tragen wie das (noch) fehlende Gegenmittel, was gerade bei plötzlichen Ereignissen wie Unfällen o.ä. sehr schnell zu einem Problem werden kann. Im Anschluß an seine Ausführungen stand Herr Dr. Steinacher, der die Nachfolge von Herrn Dr. Krüttner im Reha- Zentrum Großgmain angetreten hat, für die Beantwortung von zahlreichen persönlichen, gesundheitsrelevanten Fragen der Teilnehmer zur Verfügung. Von dieser Möglichkeit wurde reichlich Gebrauch gemacht. Abschließend wurde angekündigt, daß der nächste „Salzburger Stammtisch" der ‚INR- Austria‘ voraussichtlich im Juni stattfinden soll.

SALZBURGER STAMMTISCH der "INR- AUSTRIA" am 30.11.2013

Vorweihnachtliche Stimmung breitete sich diesmal im Veranstaltungs- Saal der 'Volkshilfe' in Itzling aus, wo sich mehr als 30 Mitglieder, Freunde und Interessenten versammelt hatten, um zunächst einen Vortrag unseres Mitgliedes Helmut Warter zum Thema "INR- Austria- Forum" zu hören. Wie meldet man sich an, wie loggt man sich ein, wie erstellt man eigene Beiträge - das waren die wesentlichen Punkte, die Herr Warter erklärte. Natürlich wurden auch allgemeine Fragen rund um soziale Netzwerke wie Facebook & Co. erklärt. Nach dem Vortrag und die daran anschließend beantworteten Fragen ging es quasi zum "gemütlichen Teil" über. Mehrere Teilnehmer boten musikalische Einlagen mit Gitarrenmusik und auch Gesang, Frau Weiser, Leiterin der 'Volkshilfe'- Einrichtung, hatte ein großartiges Buffet mit Wurst und Käse, Schinken, Schnitzeln, aber auch Kaffee und Kuchen vorbereitet, dem fleißig zugesprochen wurde. In geselliger Runde klang der letzte Salzburger Stammtisch für dieses Jahr zu späterer Stunde aus.

Ein ganz großes Dankeschön ergeht an Heinz Spitzer als Organisator, an Herrn Warter für seine erklärenden Worte, an Frau Weiser für ihre dargebotene Gastlichkeit sowie an alle Musikanten und die, die mit selbstgebackenen Keksen auch ihren nicht unerheblichen Anteil am Gelingen dieses Nachmittags hatten.

KONFERENZ DES 'DACHVERBAND DER SELBSTHILFEGRUPPEN'
in Salzburg am 27.11.2013

Auf der letzten Konferenz des „Dachverband der Selbsthilfegruppen in Salzburg" am 27.11. nahmen über 50 verschiedene Selbsthilfegruppen teil. Unter ihnen war auch die „INR- Austria", die bei dieser Gelegenheit wieder über ihre Ziele und Absichten informierte. Interessant für uns war auch die Möglichkeit, seitens der Landesregierung ggf. Förderungen zu erhalten. Hierzu werden im kommenden Jahr, in dem die „INR- Austria" wieder an der Veranstaltung teilnehmen will, weiterführende Informationen eingeholt werden.

 

 

 

PATIENTENTAG LINZ - 15.11.2013

Der diesjährige Patiententag in Linz am 15.11., gemeinsam veranstaltet von der  „ÖASA", der Firma „Roche Diagnostics" sowie der „INR- Austria", der erneut im Seminarzentrum des „Krankenhaus der barmherzigen Brüder" stattfand, wurde mit mehr als 100 Teilnehmern ganz hervorragend angenommen. Nach der Eröffnung durch die Labormedizinerin Frau Dr. Marion Eggert begrüßte die Vorsitzende der „INR- Austria", Ulrike Walchshofer, die interessierten Teilnehmer und stellte in einem kurzen Referat die „INR- Austria" als Selbsthilfegruppe von antikoagulierten Patienten vor. Danach ergriff erneut Frau Dr. Eggert das Wort. Sie führte zunächst noch einmal kurz in das Thema Antikoagulation und Selbstmanagement ein, um in ihrem Vortrag dann die Vor-, aber auch die Nachteile der sog. „neuen Medikamente" gegeneinander zu stellen. Zusammenfassend bilanzierte sie, daß für bestimmte Patientengruppen - z.B. Träger von mechanischen Herzklappen - diese Medikamente ohnehin auch auf längere Sicht nicht in Frage kommen. Auch gut eingestellte Selbstmanager ohne Komplikationen sollten bei ihrer bisherigen Therapie bleiben, da diese nicht nur bewährt, sondern auch die preisgünstigste Art der Behandlung darstellt. So beantwortete sie auch indirekt gleich die Frage, ob eine Organisation wie die „INR- Austria" noch eine sinnvolle Zukunft habe, mit einem deutlichen „Ja !". Die anschließende Fragerunde wurde dann intensiv genutzt. Gerade zu Schmerzmitteln, die antikoagulierte Patienten bedenkenlos einnehmen können, ergaben sich viele Nachfragen, die allesamt sach- und fachkundig beantwortet wurden. Bei Saft, Wasser, Kaffee und Kuchen ergaben sich denn noch mannigfaltige Gespräche der Gäste untereinander sowie mit den Vertretern der Firma „Roche Diagnostics" und Frau Walchshofer von der „INR- Austria", die bis weit nach 18:00 Uhr andauerten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PATIENTENTAG 2013 in GRAZ

Auch in diesem Jahr sind die Patiententage, die die ‚INR- Austria‘ in Zusammenarbeit mit der ‚ÖASA‘ und der Firma ‚Roche Diagnostics‘ bei den betroffenen Patienten sehr beliebt. In Graz fanden mehr als 30 Besucher den Weg zu dieser Veranstaltung. Der Vortrag von Dozent Dr. Thomas Gary, Vorstandsmitglied der ‚ÖASA‘, nahm bei reger Beteiligung der Teilnehmer eine gute Stunde in Anspruch. Das Thema: „Lungenembolie / Rechtsherz- Funktion". In der anschließenden Diskussionsrunde drehten sich die Themen aber auch um alle Fragen rund um Antikoagulation und Patienten- Selbstmanagement. Leider mußte diese Runde bereits um 16:00 Uhr beendet werden, da Herr Dr. Gary zu diesem Zeitpunkt die Veranstaltung aufgrund weiterer Termine verlassen mußte. Im Anschluß gab es dann für Günther Knoll, Mitglied der ‚INR- Austria‘, die Gelegenheit, den Besuchern die Selbsthilfegruppe vorzustellen. Auch dies wurde mit großem Interesse zur Kenntnis genommen, so daß die Veranstaltung erst weit nach 17:00 Uhr beendet werden konnte.

Ein großer Dank gebührt neben Günther Knoll von der ‚INR- Austria‘ dem Referenten Dr. Gary sowie Frau Mag. Wolfesberger und Herrn Schönfeldt von der Firma ‚Roche Diagnostics‘, die allesamt dazu beitrugen, den diesjährigen Patiententag in der Steiermark zu einem Erfolg zu machen.

"SALZBURGER STAMMTISCH" der 'INR- Austria' --- 20.09.2013

Auch die September- Auflage des Salzburger ‚INR- Austria‘- Stammtisches kann zweifelsohne als weiterer Erfolg bezeichnet werden: Mehr als 40 Teilnehmer waren in den Clubraum der Volkshilfe in Itzling gekommen, um vom ärztlichen Berater der ‚INR- Austria‘, PD OA Dr. Benjamin Dieplinger vom ‚Krankenhaus der barmherzigen Brüder‘ in Linz, Informationen zum Thema „Neue Erkenntnisse beim Selbstmanagement der oralen Antikoagulation" zu erhalten. In seinem Vortrag spielten natürlich auch die sog. ‚neuen Medikamente‘ eine Rolle. Sie sind einerseits natürlich eine Bereicherung in der Antikoagulations- Therapie und bieten bei Vorliegen gewisser Voraussetzungen eine gute Ergänzung zu den bisher verwendeten Medikamenten, die allerdings auch in der Zukunft noch ihre Berechtigung haben werden. Immer mehr Mediziner kommen zur Entscheidung, bei gut eingestellten PSM- Patienten die Behandlung mit Marcoumar© beizubehalten oder nur auf ausdrücklichen Wunsch des Patienten die Therapie zu ändern. Neue Erkenntnisse, z.B. über die Angleichung des medizinisch notwendigen Zielbereiches bzw. des Zielwertes, und eine rege gehnutzte Fragestunde im Anschluß an Dr. Dieplingers Ausführungen rundeten den Nachmittag perfekt ab.

Ein ganz großes Dankeschön an dieser Stelle wieder an die Leiterin der Volkshilfe- Einrichtung, Frau Weiser, die mit einem reichhaltigen Angebot an Speisen und Getränken einen großen Anteil an dieser gelungenen Veranstaltung hatte.

Der Termin für den ‚Weihnachts‘- Stammtisch steht bereits fest: Er wird am Samstag, den 30. November 2013 stattfinden und sich - natürlich - vorweihnachtlich gestalten. Dazu wird es voraussichtlich eine kleine Einführung in das Thema „Homepage & Forum - wie nutze ich diese Möglichkeiten ?" geben. Nähere Informationen ergehen rechtzeitig mit der detaillierten Einladung auf der Homepage http://www.inr-austria.at, in unserem Forum sowie in unserer Facebook- Gruppe „INR- Austria". Zusätzlich dazu erhalten unsere Mitglieder in und um Salzburg selbstverständlich eine schriftliche Einladung per Post.

 

 

Wandertag ins wildromantische Blunautal - Samstag, 29.06.2013

Trotz der schlechten Wettervorhersagen - die dann zeitweise im Wesentlichen auch prompt zutrafen - und der bereits herrschenden Urlaubszeit trafen sich immerhin noch 8 Teilnehmer zu dieser gemütlichen Wanderung. Diese konnten dann sogar ein wenig Sonnenschein genießen. Es wurde viel diskutiert und so manche Geschichten und Erfahrungen ausgetauscht.

Allgemeiner Tenor: ein wunderschöner Tag, der gelegentlich wiederholt werden sollte.

 

 
 


 

"SALZBURGER STAMMTISCH" der "INR- AUSTRIA"  -  03.05.2013

 

Auch der Salzburger ‚INR- Austria‘- Stammtisch im Mai war wieder hervorragend besucht. Die Gelegenheit, sich die ‚Stiegl‘- Brauerei einmal näher anzuschauen, ließen sich 36 Teilnehmer nicht entgehen. Und die Erwartungen, die bereits durch die interessant klingende Einladung geschürt worden waren, wurden nicht enttäuscht. Fast 2 Stunden dauerte der Rundgang, bei dem uns nicht nur der Vorgang des Bierbrauens an sich, sondern auch die Geschichte dieses Getränks und der ‚Stiegl‘- Brauerei detailliert erläutert wurden. Nach dem Rundgang fand der interessante Nachmittag im brauereieigenen Beisl bei einem kleinen Imbiß und dem einen oder anderen Seiterl seinen Ausklang. Wieder einmal hatte sich gezeigt, daß nicht allein medizinische Vorträge oder der Austausch unserer Krankheitsgeschichten im Vordergrund des Stammtisches steht, sondern durchaus das gesellige Beisammensein und die Information über interessante Dinge rund um uns herum. Wir werden dies natürlich auch in Zukunft fortsetzen. Vielleicht dürfen wir beim nächsten Mal auch Sie in unserer Mitte begrüßen ? Es würde uns freuen....

 

 
 
 

 

 

"SALZBURGER STAMMTISCH" DER 'INR- AUSTRIA' - 08.02.2013

Die Veranstaltung, wie immer organisiert durch den stllv. Vorsitzenden der 'INR- Austria' Heinz Spitzer, lockte trotz des herrschenden Winterwetters mit Eis und Schnee 30 Interessierte in die Räume der Volkshilfe Szb.- Itzling. Diese erlebten einen interessanten Reisebericht von Dr. Hermann Krüttner zum Thema "Mali" - ein Staat, den man heutzutage kaum mehr ohne Gefahr für Leib und Leben bereisen kann. Begleitet wurde der Vortrag durch interessante und aufschlußreiche Bilder.

Wie immer wurde von Frau Weiser hervorragend für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt. Dafür an dieser Stelle ein ganz herzliches 'Dankeschön' !

 

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SALZBURG: KONFERENZ DER SELBSTHILFEGRUPPEN   -   FEBER 2013

Die Konferenz, auf der sich die ca. 70 teilnehmenden Selbsthilfegruppen dem anwesenden Landesrat vorstellen konnten, wurde auch von der 'INR- Austria', vertreten durch den stllv. Vorsitzenden HEINZ SPITZER, zu einer ausführlichen Vorstellung, die bei allen Teilnehmern gut ankam, genutzt.

 

 

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'SALZBURGER STAMMTISCH" DER 'INR- AUSTRIA' - 01.12.2012

Der letzte ‚Salzburger Stammtisch‘ der ‚INR- Austria‘ in diesem Jahr war wieder hervorragend besucht. 40 Mitglieder und Interessierte fanden den Weg in den Clubraum der ‚Volkshilfe Itzling‘, um neben dem Vortrag von Frau Dr. Steger zum Thema ‚Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung‘ ein vorweihnachtliches Beisammensein im geselligen Kreis zu erleben.

Nach dem ernsten Thema, das mit großem Interesse aufgenommen wurde und die Anwesenden richtiggehend ‚aufrüttelte‘ - wir kümmern uns zumeist ja viel zu wenig um Dinge, die sich um unser Lebensende drehen -, wurde durch zwei hervorragende Musikerinnen, organisiert von Karl Servi, die adventliche Stimmung geweckt. Vor der Eröffnung des reichhaltigen Buffets, welches erneut durch die Hände von Frau Weiser entstand, ergingen einige Dankesworte. Besonders erwähnt wurden hierbei die Vortragende Frau Dr. Steger, die die ihr angebotene Aufwandsentschädigung zurückwies und uns bat, die Summe dem Tages- Hospiz zu spenden, und die Leiterin des Clubraums, Frau Weiser, der ein selbst erstelltes Advent- Gesteck überreicht wurde. Auch diese Gabe wurde von Karl Servi organisiert, dem wir an dieser Stelle nun ebenfalls danken wollen.

Die letzten Gäste verließen den Veranstaltungsort erst gegen 19:30 Uhr und waren sich absolut einig: ein gelungener Nachmittag.

 

 

 
 

 

GENERALVERSMMLUNG ‚INR- AUSTRIA‘   -   19.10.2012   -   LINZ

Die ordentliche Generalversammlung 2013 fand im Anschluß an den Patiententag im Seminarzentrum des ‚Krankenhaus der barmherzigen Brüder‘ in Linz statt. Sie wurde in Abwesenheit der erkrankten Vorsitzenden ULRIKE WALCHSHOFER vom stellvertretenden Vorsitzenden HEINZ SPITZER geleitet. Er reflektierte zunächst das abgelaufene Jahr, erwähnte hier besonders den erfolgreichen ‚Salzburger Stammtisch‘, der viermal, sowie den im Aufbau befindlichen ‚Oberösterreichischen Stammtisch‘, der zweimal stattfand. Ebenso thematisierte er die Teilnahme der ‚INR- Austria‘ am ‚2. Familien- und Gesundheitstag‘ der Stadtgemeinde Leonding und die Kontaktaufnahme zu den sog. ‚selbsthilfefreundlichen Krankenhäusern‘, die kürzlich in Mistelbach stattgefunden hat. Das Bemühen, über das Gesundheitsministerium und den Hauptverband der Sozialversicherungsträger Einfluß auf die Etablierung von ‚PSM‘ als standardisiertes Behandlungsverfahren zu nehmen, blieben ebenfalls nicht unerwähnt. Genauso wurde auf die regelmäßige Vortragsreihe im PVA- Rehab- Zentrum Großgmain hingewiesen sowie auf zahlreiche kleinere Aktionen, die von einzelnen Mitgliedern getragen wurden und werden. Die Berichte von Kassier und Kontrolle ergaben eine  einwandfreie und vollständig nachvollziehbare Finanzaktivität, die mit einem Guthaben zum Geschäftsjahresende abgeschlossen wurde. Demgemäß wurden die Mitglieder des Vorstandes im Anschluß einstimmig entlastet. Die Sitzungsführung übernahm hier dankenswerterweise Herr PETER KLOIMSTEINER von der Fa. ‚Roche Diagnostics‘, der die Neuwahl des Vorstandes einleitete. Ihm lagen Vorschläge vor, die aus dem Auditorium nicht ergänzt wurden, außerdem ein Antrag auf die Durchführung der Wahlen als Blockwahl. Hierzu ergaben sich keine Widersprüche. Demgemäß wurde der Vorstand ohne Gegenstimmen und mit jeweils wenigen Enthaltungen gewählt, so daß er sich nunmehr so zusammensetzt:

Vorsitzende:                  ULRIKE WALCHSHOFER
stv. Vorsitzender:           HEINZ SPITZER
Kassier:                       RUPERT HOFER
stv. Kassier:                 MCHAELA FLEISCHER
Schriftführer:                 ANDREAS OLDENBURG
stv. Schriftführer:           HEINZ SPITZER
Kontrolle:                     PETER FANNINGER
Kontrolle:                     SEBASTIAN FUSCHELBERGER

Nach der Wahl übernahm HEINZ SPITZER wieder die Sitzungsführung. Im Namen des gesamten Vorstandes dankte er den nunmehr auf eigenen Wunsch ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern DR. HERMANN KRÜTTNER und GÜNTHER KNOLL für ihre bisherige Tätigkeit. Neuer medizinischer Berater und damit als Vorstandsmitglied kooptiert werden soll DR. BENJAMIN DIEPLINGER. Für das kommende Jahr wird die Intensivierung der bestehenden Aktivitäten ins Auge gefaßt, darüber hinaus sollen noch mehr Patienten erreicht und von den Vorteilen der Selbsthilfegruppe überzeugt werden. Da keine Anträge vorlagen, wurde die Sitzung kurz darauf von HEINZ SPITZER geschlossen.

PATIENTENTAG IN LINZ - 19.10.2012

Der diesjährige oberösterreichische Patiententag, veranstaltet in Zusammenarbeit von ‚ÖASA‘, ‚INR- Austria‘ und der Firma ‚Roche Diagnostics‘ im Seminarzentrum des ‚Krankenhaus der barmherzigen Brüder‘ in Linz, erfreute sich erneut eines großen Interesses der betroffenen Patienten. Mehr als 100 Besucher ergriffen die Gelegenheit, sich über den Status quo und die neuesten Trends auf dem Gebiet der oralen Antikoagulation aus erster Hand zu informieren. Eröffnet wurde der Nachmittag vom stellvertretenden Vorsitzenden der ‚INR- Austria‘, Heinz Spitzer, der das Auditorium über die ‚Selbsthilfegruppe von Gerinnungspatienten‘ informierte. Gegründet im Jahre 2006 sieht sich die Gruppe als Interessenvertretung antikoagulierter Patienten, die ‚PSM‘ - also Selbstmessung und Selbstmedikation - bertreiben. Der aktuelle Mitgliederstand beträgt 400 Personen, die durch die Gruppe untereinander vernetzt sind und die Möglichkeit haben, auf Veranstaltungen wie z.B. dem ‚Salzburger Stammtisch‘ oder dem ‚Linzer Stammtisch‘, aber auch im Internetforum der Homepage ‚http://www.inr-austria.at‘ ihre Erfahrungen untereinander auszutauschen oder wertvolle Hinweise zu teilen. Auch die Möglichkeit, bei grundlegenden Fragen die Auskunft eines Arztes zu erhalten, wird gern in Anspruch genommen. Darüber hinaus bemüht sich die Gruppe, auf der politischen Ebene darauf Einfluß zu nehmen, ‚PSM‘ als Standard- Behandlungsmethode zu etablieren sowie ein bundeseinheitliches Modell der Zuzahlungen zu erreichen. Im Anschluß an die Worte Heinz Spitzers ergriff der Vorsitzende der ‚ÖASA‘, Dr. Benjamin Dieplinger vom ‚KH der barmherzigen Brüder Linz‘, das Wort. Er referierte u.a. über die sog. ‚neuen‘ Antikoagulantien, die auf den ersten Blick eine Menge von Vorteilen für den Patienten zu bieten scheinen. Bei näherer Betrachtung kommen jedoch auch Nachteile zu Tage: nicht für alle Patienten zu nutzen, keine wirksamen Gegenmittel, hohe Kosten, erst kurzfristige Erfahrungen. Als Konklusion bildete sich heraus, daß letztlich bei guter Einstellung mit einem ‚traditionellen‘ Vitamin- K- Antagonisten kein Grund besteht, von der bisherigen Therapie zugunsten eines ‚neuen‘ Medikamentes abzugehen. Die anschließende Fragestunde widmete sich neben den Antikoagulantien auch solchen Themen wie Schmerzmitteln, Neben- und Wechselwirkungen von zusätzlichen Medikamenten und vielem anderen mehr. Zum Abschluß der Veranstaltung wurde ein bereitstehender Imbiß gern angenommen. Die Veranstaltung soll auch im Jahr 2013 in gewohnter Weise stattfinden.

Unser Dank an dieser Stelle gilt allen Besuchern, aber auch den Mitveranstaltern von ‚ÖASA‘ und ‚Roche Diagnostics‘.

‚SALZBURGER STAMMTISCH‘ AM 28. SEPTEMBER

Der Stammtisch am 28.09. war wieder ein großer Erfolg. Mit 35 Anwesenden war das Interesse am Thema ‚Steuersparen‘ sehr groß. Der ausführliche Vortrag zu diesem Thema ergab, daß man bereits mit einem Behinderungsgrad von nur  25% schon erste Steuerbegünstigungen hat. Hat die Frau ein kleines  Einkommen und zahlt keine Steuern, kann es der Mann absetzen. Lebenslang antikoagulierte Patienten können jede Fahrt zum Arzt oder Therapie, Kur usw. absetzen.

Auch der ‚neue‘ Veranstaltungsraum bei der Volkshilfe in Itzling erweist sich mehr und mehr als Glücksgriff. Er ist sowohl mit öffentlichen Verkehrsmitteln als auch mit dem Auto gut zu erreichen. Auch das Angebot an Getränken und einem kleinen Imbiß ist hervorragend, hier ist ganz besonders der Leiterin der Einrichtung Frau WEISER zu danken.

Zum nächsten Stammtisch im Dezember werden wir uns wieder an diesem Ort treffen. Und vielleicht schaut der eine oder andere, der bisher noch nicht zu unseren Treffen fand, dann doch einmal bei uns vorbei. Wir als Veranstalter würden uns sehr über ihren Besuch freuen !

 

Szb. Stammt. 09/2012

 

06.07.2012 ---
3. OBERÖSTERREICHISCHER PATIENTEN- STAMMTISCH DER 'INR- AUSTRIA'

Der 3. Oberösterreichische Patienten- Stammtisch der ‚INR- Austria‘ am 6. Juli im ‚Restaurant Kürnberghalle‘ in Leonding wurde - zumindest was die zahlenmäßige Beteiligung betraf - ein Opfer der vorherrschenden Sommertemperaturen von rund 35° C. Diejenigen aber, die sich trotz diesen Wetters zu einer Teilnahme entschlossen hatten, verbrachten ein informativen, aber auch unterhaltsamen Nachmittag, der mit einem Vortrag der Kinesiologin Frau Elisabeth Kaar (Gallneukirchen) zum Thema „Mit Kinesiologie den Körper unterstützen, sich gesund zu erhalten und Streß abzubauen" begann. Die Kinesiologie beruht auf der Annahme, daß sich gesundheitliche Störungen als Schwäche bestimmter Muskelgruppen manifestieren. Ein Ausgleich kann dabei sein, sich selbst in eine innere Balance zu bringen, was einem letztlich zu einem zufriedenen, in sich selbst ruhendem Bewußtsein führen kann. Dies erleichtert wiederum den Alltag - und das ist etwas, das jedem von uns helfen kann. Im Anschluß an ihre umfangreichen Einblicke in dieses Thema beantwortete Frau Kaar zahlreiche, interessierte Fragen ausführlich. Bei gekühlten Getränken, die ob der herrschenden Temperaturen als Wohltat empfunden wurden, klang der Stammtisch gemütlich aus. Weitere Veranstaltungen dieser Art werden selbstverständlich auch in Linz folgen. Die genauen Daten hierzu entnehmen Sie bitte den Vorankündigungen auf unserer Homepage.

 

26.02.2012 - "TAG DER SELTENEN ERKRANKUNGEN" IM LKH SALZBURG

Am 26. Februar veranstaltete das ‚Landeskrankenhaus Salzburg‘ in Zusammenarbeit mit der ‚Selbsthilfe Salzburg‘ einen Aktionstag unter dem Motto ‚Tag der seltenen Erkrankungen‘, zu dem auch die ‚INR- Austria‘ eingeladen wurde. Natürlich nahmen wir die Einladung wahr, und so präsentierten Heinrich Spitzer und Ewald Stifter Informationen und Materialien rund um das Thema ‚Patientenselbstmanagement‘, unter anderem wurde ein ‚Coagu- Check XS‘- Gerät ausgestellt. Leider gab es aufgrund eines Mißverständnisses zwischen den Ausrichtern kaum Werbung für die Veranstaltung, zudem war der Veranstaltungsort sehr schwer zu finden, dennoch gab es erfreulicherweise unter den letztlich wenigen dennoch höchst interessierte Besucher.  Sehr erfreulich war ebenfalls, daß ein Team der ORF- Fernsehsendung ‚Salzburg heute‘ anwesend war und die Veranstaltung um 19:00 Uhr im Vorabendprogramm zu sehen war.

'Tag der seltenen Krankheiten' (1)          'Tag der seltenen Krankheiten' (2)

 

 

03.02.2012 - SALZBURGER 'INR- Austria'- STAMMTISCH BEIM ORF

Erneut eine erfolgreiche Veranstaltung war der beim diesmaligen Stammtisch vorgenommene Besuch im ORF- Landesstudio SALZBURG. Um die 50 Teilnehmer ließen sich bei dieser, von Vorstandsmitglied Heinrich Spitzer organisierten, Veranstaltung durch die Räume und Technik- Stationen des Senders führen. Sie erlebten, was heutzutage mittels digitaler Technik alles möglich und machbar ist. Als Krönung wurde ein kurzes Interview produziert, in dem mehrere Mitglieder der 'INR- Austria' - u.a. auch unser medizinischer Berater Herr Dr. Hermann KRÜTTNER - zu Wort kamen und Einzelheiten über das Patienten- Selbstmanagement, seinen Ablauf und seine Vorteile vorstellen konnten. Das Interview kann als mp 3- Audio- File bei Interesse bei der 'INR- Austria' angefordert werden. Alles in allem wieder ein rundum erfolgreicher Nachmittag für unsere Mitglieder und Interessenten im Raum Salzburg.

 

 


 

13.01.2012 - 2. OÖ. 'INR- Austria'- STAMMTISCH IN LEONDING

Rund 20 Teilnehmer versammelten sich am Freitag, den 13. Jänner im ‚Restaurant Kürnberghalle‘ in Leonding, um gemeinsam das Jahr 2012 zu begrüßen. Aus diesem Grunde gab es auch keinen Redner, kein medizinisches Referat und keinen wissenschaftlichen Vortrag. Beim geselligen Beisammensein ergaben sich viele Gespräche über gesammelte Erfahrungen als Gerinnungspatient. Aber auch Persönliches wurde eifrig unter den Besuchern ausgetauscht, sodaß die Zeit wie im Fluge verging. Eines jedoch war allen Teilnehmern klar: Auch in Oberösterreich sollen derartige Veranstaltungen fix verankert werden. Der Termin für den nächsten Stammtisch wird an dieser Stelle rechtzeitig bekannt gegeben.

 

Teilnehmer

 


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