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Blutgerinnung & Gerinnungshemmer

Eine gestörte Blutgerinnung kann zur Bildung gefährlicher Blutgerinnsel führen – mit Risiken wie:

  • Thrombosen (z. B. Beinvenenthrombose)

  • Lungenembolie

  • Schlaganfall

 

Therapie mit Gerinnungshemmern

Zur Vorbeugung werden orale Antikoagulantien (z. B. Marcoumar®, Sintrom®) eingesetzt. Diese Medikamente:

  • Basieren auf Cumarin-Derivaten und müssen präzise dosiert werden.

  • Erfordern eine regelmäßige Kontrolle des INR-Werts (misst die Gerinnungszeit).

  • Sind für manche Patienten (z. B. mit künstlichen Herzklappen) lebenslang notwendig.

     

 

Traditionell vs. Moderne Kontrolle

Bisher mussten Betroffene den INR-Wert häufig beim Arzt messen lassen – doch heute gibt es eine sichere Alternative:

Gerinnungs-Selbstmanagement (GSM)

  • Patienten messen ihren INR-Wert selbst (mit speziellen Geräten).

  • Passen die Medikamentendosis eigenständig an.

  • Genießen mehr Flexibilität & Lebensqualität – bei nachweislich gleicher Sicherheit (studienbelegt!).

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